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·15. Juli 2026
Interne Zweifel: Abgang von Brandt ein Fehler?

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·15. Juli 2026

Im Sommer gab es bei Borussia Dortmund bisher einige Veränderungen. Julian Brandt verließ den Klub zum Beispiel ablösefrei. Dortmund ließ ihn ziehen, weil er in seiner Zeit bei den Schwarzgelben selten konstant auf höherem Niveau agieren konnte.
Für den BVB machte der Rechtsfuß insgesamt 307 Spiele und war zwischenzeitlich sogar Teil der Kapitänsriege, was seinen Status untermauert. Dennoch hatte man immer das Gefühl, dass der letzte Funke nicht übergesprungen ist.
Noch hat Brandt keinen neuen Verein gefunden, es gibt einige Gerüchte, aber nichts Konkretes.
Intern scheint nicht jeder beim BVB sicher zu sein, dass es eine gute Entscheidung war, Brandt ziehen zu lassen. Im Sky-Podcast „Auffe Süd“ wurde darüber diskutiert und es hieß, dass es durchaus auch Stimmen gibt, die der Meinung sind, dass man doch noch einmal um ein Jahr hätte verlängern können.

Foto: IMAGO
Die Entscheidung wurde damals gemeinsam nach dem Austausch getroffen. Die Dortmunder haben derzeit durchaus Probleme, die Offensive neu zu gestalten. Wunschspieler kosten teilweise viel Geld, selbst für den jungen Konstantinos Karetsas, der die Dortmunder verstärken soll, ist ein Gesamtpaket von mehr als 30 Millionen Euro fällig.
Der Punkt bei Brandt ist aber: Eine Verlängerung hätte auch wieder viel Geld gekostet. Und die Zweifel hinsichtlich der Konstanz des Spielers wären auch nicht kleiner geworden. Und die Problematik, den Spieler zu ersetzen, hätte sich nur kurz nach hinten verlagert.
Insofern scheint es definitiv die richtige Entscheidung gewesen zu sein, sich von Brandt zu trennen. Die Dortmunder müssen jetzt eben kreative Lösungen finden, um am Ende personell mit einer guten Lösung aufwarten zu können. Für Brandt geht es derweil darum, sich den richtigen nächsten Schritt auszusuchen.







































