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·21. August 2026

Interner Streit: Deco und Flick streiten über Barças '9'

Artikelbild:Interner Streit: Deco und Flick streiten über Barças '9'

Der FC Barcelona verliert in diesem Sommer 40 Tore und stößt intern auf eine Meinungsverschiedenheit zwischen Deco und Flick darüber, wie die Lücke im Angriff geschlossen werden soll

Der FC Barcelona hat in diesem Sommer zwei verlässliche Stürmer verloren. Einerseits gingen die 21 Tore von Ferran Torres verloren, der kürzlich zu Paris Saint-Germain wechselte. Andererseits fielen auch die 19 Treffer von Robert Lewandowski weg. Der Pole hat sich entschieden, seine Zeit in Europa zu beenden und in die MLS zu wechseln. Der katalanische Klub kommt damit auf 40 verlorene Tore. Und hat noch immer keinen verlässlichen Ersatz für den Angriff gefunden.


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Julián Álvarez bleibt weiter durch Atlético Madrid blockiert, das einen Abgang nicht in Betracht zieht. Bei Lautaro Martínez ist die Lage ähnlich. Inter Mailand will sich nicht von seinem Kapitän trennen, wie kürzlich Cadena SER berichtete. Auf dem Radar stehen auch Viktor Gyökeres, Serhou Guirassy, Vangelis Pavlidis, Luis Suárez oder Nicolò Tresoldi. Heute erscheint es jedoch wenig wahrscheinlich, dass einer von ihnen am Ende in die erste Mannschaft kommt. Sie sind in ihren aktuellen Vereinen unumstrittene Leistungsträger. Außerdem will der blaugrana Klub keinen Transfer für eine Position erzwingen, die man mit dem verfügbaren Kader als abgedeckt ansieht.

Genau an diesem letzten Punkt entsteht die interne Meinungsverschiedenheit. Wie Santi Giménez in El Larguero von Cadena SER enthüllte, ist Deco der Ansicht, dass das von Ferran hinterlassene Vakuum mit den bereits verfügbaren Mitteln gelöst werden kann. Er räumt allerdings ein, dass ein Stürmer vom Niveau eines Lewandowski auf dem heutigen Markt nicht zu ersetzen ist. Der Sportdirektor wäre daher damit zufrieden, nur eine einzige „9“ zu verpflichten. Hansi Flick hingegen würde lieber zwei dazuholen.

Der Grund hat mit dem Stil beider zu tun. Flick hat seine Teams immer um einen festen Mittelstürmer herum aufgebaut. So machte er es auch mit Lewandowski beim FC Bayern München. Deco hingegen vertritt ein anderes Modell. Es ähnelt eher dem, das Luis Enrique bei PSG oder Mikel Arteta beim Arsenal nutzen: mehrere bewegliche Angreifer, theoretisch Flügelspieler, die in jeder offensiven Zone auftauchen können. Barça selbst griff in der Vergangenheit bereits auf ähnliche Formeln zurück. So war es unter Pep Guardiola. Und zuvor tat es Johan Cruyff, der Michael Laudrup sogar als falsche Neun einsetzte.

Das Ergebnis ist ein interner Machtkampf, der noch immer nicht gelöst ist. Flick fordert eine klassische „9“. Deco hingegen vertraut auf die Rotation zwischen Spielern wie Anthony Gordon und Karim Adeyemi. Sie sind die beiden neuesten Verstärkungen eines Barça, das in dieser Saison wieder nach allem greifen will.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


📸 David Ramos - 2024 Getty Images

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