Anfield Index
·21. August 2026
Iraola gibt Transfer-Update: Liverpool ist „offen“ und wartet ab

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·21. August 2026

Liverpool ist noch immer nicht komplett, und Andoni Iraola tut auch nicht so, als wäre es anders. Vor der neuen Premier-League-Saison hat der Liverpool-Cheftrainer klar eingeschätzt, wo sein Kader aktuell steht, und die Botschaft ist einfach genug: Auf den Flügeln muss etwas passieren, und auch anderswo könnte es noch Platz für weitere Neuzugänge geben, wenn der Markt die richtige Lösung bietet.
Das ist die Realität, während Liverpool auf die Transfer-Deadline am 1. September zusteuert. Sie wollen mehr Tiefe in der Offensive, und die größte Sorge betrifft die Außenbahnen. Mit Mohamed Salah weg und Curtis Jones offenbar auf dem Absprung ist der Bedarf an einem weiteren Stürmer offensichtlich. PSG-Flügelspieler Bradley Barcola gilt als oberstes Ziel, während auch Yankuba Minteh genannt wurde, da Liverpool seine Optionen prüft.
Iraola weigerte sich erwartungsgemäß, über Namen zu sprechen. „Wir können nicht über Spieler sprechen, die nicht uns gehören.“ Das ist gängige Praxis, aber seine allgemeinere Einschätzung des Kaders war aufschlussreicher.
Hier gibt es kein Geheimnis. Iraola sagt den ganzen Sommer schon, dass die Gruppe mehr Tiefe braucht, und jetzt, da das Auftaktwochenende da ist, ist dieses Problem nicht verschwunden. Er sagte: „Manche Situationen sind klar, auf dem Flügel brauchen wir bestimmte Spielertypen.
„Auf anderen Positionen müssen wir offen sein für Situationen, die unser Team verbessern können. Es geht darum, den Kader zu verbessern, und wir haben hier gute Spieler.“
Das ist eine faire Einschätzung des Kaders. Liverpool hat Qualität auf Schlüsselpositionen, aber Qualität allein reicht über eine ganze Premier-League-Saison nicht aus. Zahlen sind wichtig. Vielfalt ist wichtig. Verlässliche Optionen von der Bank sind wichtig. Im Moment ist Liverpool noch immer zu dünn besetzt.
Iraola war auch beim Zeitpunkt von Neuverpflichtungen realistisch. Trainer wollen ihre Neuzugänge immer so früh wie möglich, Coaches bevorzugen immer eingespielte Gruppen, und Vereine erleben nur selten einen perfekten Markt. Er formulierte es klar: „Als Trainer willst du die Spieler vom ersten Tag an, aber du musst verstehen, wie es funktioniert, und wir müssen uns als Coaches anpassen.“
Darin steckt kein Selbstmitleid. Nur die praktische Erkenntnis, dass sich manche Deals bis spät ziehen. Zuvor hatte er denselben Punkt schon angesprochen, als er über Liverpools Sommer-Transfers sprach, und gesagt: „Wir werden definitiv einige Spieler verpflichten.“ Er ergänzte: „Bei manchen Deals muss man bis zum Ende warten. Aber das Ende ist das entscheidende Bild, das wir am 1. September haben werden, denn es stimmt, dass wir noch immer ziemlich dünn besetzt sind.“

Foto IMAGO
Bislang hat Liverpool Victor Munoz zur Verstärkung der Offensive geholt, Ronald Araujo leihweise vom FC Barcelona verpflichtet und Jeremy Jacquet nach der bereits im Januar getroffenen Vereinbarung hinzugeholt. Solide Arbeit, aber nicht genug, um das Problem mit der Kaderbalance vollständig zu lösen.
Bei all dem Transferlärm ist Iraola in einem Punkt konsequent geblieben. Seine unmittelbare Sorge gilt Newcastle. „Ich verbringe nicht zu viel Zeit damit, über diese Dinge nachzudenken. Ich bin auf das Spiel gegen Newcastle fokussiert. Das ist riesig für mich.“
Genau dort sollte sein Fokus liegen. Liverpool braucht noch Spieler, so viel ist klar. Sie brauchen aber auch Punkte, und die Saison beginnt jetzt. Iraolas abschließende Stimmung war durchaus positiv: „Ich bin voller Vorfreude. Ich spüre es in der Atmosphäre mit den Spielern, dass diese Woche anders war als die Freundschaftsspiele. Deshalb freue ich mich auf Sonntag, darauf, den Druck und den Wettbewerb zu spüren.“
Vorfreude ist gut. Tiefe ist besser. Liverpool braucht davon vor Ablauf der Deadline noch mehr.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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