Empire of the Kop
·22. Juli 2026
Iraola mahnt FSG erneut: Liverpool-Kader „sehr dünn“

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·22. Juli 2026

Andoni Iraola hat seine Botschaft an die Liverpool-Eigentümer Fenway Sports Group (FSG) noch einmal bekräftigt, dass in diesem Sommer weitere Investitionen in den Kader unerlässlich sind.
Bei seiner Antrittspressekonferenz in der vergangenen Woche machte der neue Cheftrainer der Reds kein Geheimnis aus seiner Dringlichkeit nach weiteren Neuzugängen im Transferfenster, nachdem seit dem Ende der vergangenen Saison nur zwei neue Gesichter dazugekommen sind.
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Der 44-Jährige sprach am Dienstag erneut mit den Medien, nachdem der LFC-Profikader für seine US-Vorbereitungstour in Chicago angekommen war, und betonte erneut die Notwendigkeit, vor allem auf zwei Positionen nachzubessern, auf denen er die Optionen für zu dünn besetzt hält.
Iraola sagte (via liverpoolfc.com): „Man muss immer offen für neue Optionen sein, um den Kader zu verbessern. Es gibt offensichtliche Situationen, bei denen wir wissen, dass wir Spieler verpflichten müssen. Einen Flügelspieler zum Beispiel – wir müssen definitiv einen Flügelspieler verpflichten.
„Es gibt andere Situationen, bei denen wir analysieren müssen, was der Markt hergibt, wie hoch die Kosten sind und wie wir auch die Spieler sehen, die wir bereits haben. Wir haben einige knifflige Positionen, auf denen wir verletzte Spieler haben, denen wir vertrauen, aber es ist trotzdem nicht die ideale Situation, daher wird es von vielen Dingen abhängen.“
Auf die Frage, ob er angesichts der anhaltenden Verletzungsprobleme von Conor Bradley gerne auf der Rechtsverteidigerposition nachlegen würde, antwortete der Cheftrainer: „Ich denke, das ist eine knifflige Situation, weil wir Conor langfristig vertrauen. Wir wissen, dass wir wollen, dass er unser Rechtsverteidiger ist, aber im Moment ist er, würde ich sagen, noch ein gutes Stück von seiner Rückkehr entfernt.
„Mit Blick auf die Innenverteidiger- und Rechtsverteidiger-Situation sind wir in Sachen defensiver Kadertiefe derzeit sehr dünn besetzt, also ja, ich denke, das ist eine Lösung, die wir zu finden versuchen.“
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Iraolas Botschaft an FSG könnte kaum klarer sein – sie müssen auf dem Markt einfach aktiv werden, wenn er für eine weitere hektische Saison, in der Liverpool an vier Fronten kämpft, ausreichend aufgestellt sein soll.
Das Transferfenster wurde vor fünfeinhalb Wochen geöffnet und schließt nun in weniger als sechs Wochen, wir sind also im Grunde an der Halbzeit angekommen, und der einzige Neuzugang in diesem Sommer ist bislang Victor Munoz (der Deal für Jeremy Jacquet wurde bereits in den ersten Wochen des Jahres 2026 fixiert).
Bradley Barcola bleibt das Hauptziel, um Mo Salah in der Offensive zu ersetzen, aber Paris Saint-Germain bewertet den Flügelspieler Berichten zufolge mit mehr als 125 Mio. Pfund und wird es dem LFC so schwer wie möglich machen, ins Geschäft zu kommen.
Iraola erkennt auch die Vielzahl an Verletzungsproblemen, die Liverpool in der vergangenen Saison in der Defensive hatte, und wünscht sich nachvollziehbarerweise mindestens ein neues Gesicht für die Abwehr, idealerweise einen Spielertyp wie Joe Gomez, der mehrere Positionen abdecken kann.
Wir nähern uns jetzt mit großen Schritten dem Ende des Monats Juli, und nach der Weltmeisterschaft und mit laufender Saisonvorbereitung muss FSG an diesem Punkt doch sicherlich ein Gefühl der Dringlichkeit packen. Die Klubführung kann es sich schlicht nicht leisten, den Cheftrainer auf dem Markt nicht zu unterstützen, solange sie die Gelegenheit dazu hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































