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Matti Peters·16. Juli 2026
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Matti Peters·16. Juli 2026
England war schon mit einem Fuß im WM-Finale, aber Argentinien zeigte erneut die unglaublichen Comeback-Fähigkeiten, die sie in den letzten Jahren ausmachen. Die Mentalitätsmonster aus Südamerika trotzen jeglichen Prognosen.
Der Rückstand durch Anthony Gordon war wie ein Wachmacher für die Albiceleste. In der Folge waren sie deutlich aktiver und kamen immer häufiger in gefährliche Zonen vor dem englischen Kasten. Der Druck war so groß, dass die Three Lions kaum noch den Ball hatten.
Zwischen dem Führungstor und dem Siegtreffer durch Lautaro Martínez waren es laut 'Opta' nur noch zwölf magere Prozent.
Die argentinischen Angriffswellen rollten immer wieder an. Die Zeit war ihnen aber im Nacken. Mit jeder Sekunde sank auch die Wahrscheinlichkeit auf einen Comeback-Sieg in der regulären Spielzeit. Unmittelbar vor dem Ausgleich durch Enzo Fernández lag die Chance nur noch bei 1,3 Prozent.
Aber auch diese Minimalchance konnten sie nutzen. Argentinien darf man niemals abschreiben. Das haben sie an diesem 15. Juli mal wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
📸 Shaun Botterill - 2026 Getty Images







































