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·24. Juni 2026
Irrer Plan: Messi 2030 doch noch bei der WM dabei?

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Eins nach dem anderen. Mit der argentinischen Nationalmannschaft ist Superstar Lionel Messi brillant ins Turnier gestartet und hat höchstpersönlich dafür gesorgt, dass sein Team als Gruppensieger in die K.O.-Phase der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada einziehen wird. Ganz nebenbei hat La Pulga auch noch den Titel des WM-Rekordtorschützen erobert. Bei aller momentaner Euphorie wird allerdings bereits an die WM 2030 gedacht. Könnte der 39-Jährige Messi sogar eine siebte Weltmeisterschaft spielen?
Laut BILD-Informationen steht ein solches Vorhaben zumindest mal im Raum. Einer der Gründe liegt in der bisherigen Karriere-Torausbeute von Messi für Vereine und Nation. Der achtmalige Weltfußballer steht je nach Zählweise bei insgesamt 916, respektive 922 Treffern. Vor allem in seiner Heimat Argentinien wird daran geglaubt, dass Messi die Fußballschuhe nicht an den Nagel hängen wird, ehe er die magische Marke von 1000 Toren erreicht hat.

Foto: Getty Images
Laut einer Hochrechnung könnte das bereits im Jahr 2028 der Fall sein. Von dort aus wären es dann ,,nur“ noch zwei Jahre bis zur Weltmeisterschaft 2030, die erstmals in der Geschichte des Turniers auf drei Kontinenten ausgetragen wird. Eines der Eröffnungsspiele soll dabei in Argentinien stattfinden. Gut vorstellbar, dass Messi es sich nicht nehmen lassen möchte, seine Karriere (dann aber tatsächlich) vor den eigenen Fans im Nationalmannschaftstrikot der Albiceleste zu beenden.
Wenn man La Pulga in den jüngsten Tagen bei der WM so spielen sieht, ist der Gedanke gar nicht mal so abwegig. Messi spielt bis dato eine sensationelle Endrunde und erzielte in zwei Spielen unfassbare fünf Treffer. Der 39-Jährige lässt sich sein Alter kaum anmerken. Sein Spiel, das mehr auf exzellentem technischem Können und hoher Intelligenz als auf roher Athletik und Power aufgebaut ist, altert enorm positiv und offensichtlich ohne große Abbau-Erscheinungen.
Nichtdestotrotz: Stand jetzt spielt Messi sein letztes großes Turnier im Trikot der Albiceleste. In Argentinien nimmt man den drohenden Rücktritt allerdings nicht allzu ernst. Ein BILD-Insider verkündet: „Diese Ankündigungen kennen wir schon. Nach dem verlorenen Finale der Copa América 2016 ist er zurückgetreten. Und kam wieder. Auch nach dem WM-Triumph in Katar hat er gesagt, dass es das für ihn war. Und schaut Euch an, wo er heute ist.“ Zunächst einmal bleibt der Fokus auf der laufenden WM. Die Mission Titelverteidigung ist in vollem Gange.







































