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·9. Juni 2026
Irres Angebot aus Arabien: Saudis wollen Raphinha mit Geld zuschütten

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Raphinha (29, Vertrag bis 2028) hat sich erst kürzlich klar zum FC Barcelona bekannt. Doch aus Saudi-Arabien rollt eine Transfer-Welle an – und die hat es in sich.
Die Story ist nicht neu. Seit Monaten ist bekannt, dass Saudi-Arabien Raphinha will. Raphinha will (bisher) aber nur Barça. Die Klubs aus der Wüste lassen aber nicht locker. Jetzt legen sie offenbar noch eine Schippe drauf.
Wie Mundo Deportivo berichtet, planen Al Hilal und Al Nassr einen Großangriff auf den Brasilianer. Unterstützt vom saudischen Staatsfonds PIF wollen die beiden Topklubs den Barça-Star mit einem schwindelerregenden Paket überzeugen.
Sein aktuelles Nettogehalt soll vervierfacht werden. So soll der brasilianische Nationalspieler von einem Wechsel in die Pro League überzeugt werden. Die Katalanen würde eine Ablöse von 80 Millionen Euro erhalten. Geld, das Barça gut gebrauchen könnte, allerdings würde man wohl kaum einen gleichwertigen Ersatz bekommen.
Raphinha selbst hat zuletzt eindeutige Signale gesendet. Erst vor wenigen Wochen hatte er bei ESPN gegen Spekulationen ausgeteilt. "Es gibt einen Typen, der einfach nur lügt", schimpfte er damals.
Auch seine Ehefrau Taia Belloli reagierte auf Instagram mit lachenden Emojis, als die ersten Wechselgerüchte in Richtunf Wüste aufploppten. Die Botschaft war eindeutig: In der Familie Raphinha denkt niemand an einen Abschied.
Sportlich gibt es ohnehin keinen Anlass für eine Veränderung. Raphinha absolvierte in der Saison 2025/26 wettbewerbsübergreifend 31 Einsätze und erzielte dabei 17 Tore, lieferte sechs Vorlagen. Verletzungen warfen ihn zwischenzeitlich zurück. Trotzdem zählt er zu den besten Offensivspielern Europas.
Schon im Winter sollen mehrere Angebote aus Saudi-Arabien auf dem Tisch gelegen haben. Im Frühjahr war von Summen jenseits der 90-Millionen-Marke die Rede. Bisher gab es stets einen Korb. Doch die Verantwortlichen in Riad geben offenbar nicht auf.
Die Saudis setzen auf das finanzielle Argument: Ein vervierfachtes Gehalt könnte Raphinha zumindest ins Grübeln kommen lassen. Ob er sich umstimmen lässt? Bislang deutet nichts darauf hin.
Der Brasilianer hat sich unter Hansi Flick zum unverzichtbaren Bestandteil des Meister-Teams entwickelt. Barça hätte ohne ihn ein deutlich schwächere Offensivabteilung, auch nach der Verpflichtung von Anthony Gordon.







































