Isak Johannesson zwischen Licht und Schatten: „Ich hoffe, dass ich der Mannschaft wieder helfen kann“ | OneFootball

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·22. April 2026

Isak Johannesson zwischen Licht und Schatten: „Ich hoffe, dass ich der Mannschaft wieder helfen kann“

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Isak Johannesson zwischen Licht und Schatten: „Ich hoffe, dass ich der Mannschaft wieder helfen kann“

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Simon Bartsch

22 April, 2026

Gegen Bremen überzeugte der Isländer, gegen St. Pauli eher weniger und die beiden Partien stehen symptomatisch für den Saisonverlauf des 23-Jährigen. Am Rande des Trainings sprach der Mittelfeldspieler des 1. FC Köln: Das sagt Isak Johannesson zur Situation, dem Trainer und seiner Form.

Für Isak Johannesson verläuft die bisherige Saison durchwachsen. Zuletzt stimmte die Form wieder – abgesehen von dem Duell gegen St. Pauli. Doch an die Leistungen zuvor will der Mittelfeldspieler anknüpfen. Am Mittwoch sprach Johannesson am Rande des Trainings.

Für Isak Johannesson ist die Saison eine Achterbahn der Gefühle

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Es hatte schon viel von einem Urschrei, den Isak Johannesson da nach dem 3:1 gegen Bremen Richtung Fans losließ. Der Mittelfeldspieler der Geißböcke hatte mit freundlicher Unterstützung von Werder-Keeper Mio Backhaus zum Endstand getroffen, nachdem die Kölner zuvor in Überzahl unnötig gezittert hatten. Auch, wenn der Treffer am Ende dem Isländer nicht gut geschrieben wurde, für Johannesson ein Erfolgserlebnis einer durchwachsenen Spielzeit. Gegen St. Pauli folgte einmal mehr eine eher schwache Leistung des Mittelfeldspielers und die beiden Auftritte stehen symptomatisch für den Saisonverlauf des 23-Jährigen. Zu Saisonbeginn war Johannesson beim FC noch unumstrittener Stammspieler, nach der Länderspielpause im Herbst vergangenen Jahres mit dem bitteren Aus in der WM-Quali fiel auch die Leistung des Spielers. „Ich wusste, dass es Höhen und Tiefen geben würde. Aber die vergangenen vier, fünf Spiele war ich schon in guter Form“, sagte der Isländer am Rande des Trainings. „Ich hoffe, dass ich der Mannschaft wieder helfen kann.“

„Wir geben jetzt 100 Prozent“

Am Samstag steht nun das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen an. Eine schwere Aufgabe. „Es ist eine starke Mannschaft mit sehr guten Spielern. Sie lassen den Ball laufen. Es wird ein hartes Spiel. Ich hoffe, dass sie nach dem Pokalspiel ein wenig müde sind“, sagte Johannesson. „Dann können wir sie mit voller Energie und den Fans vor eine schwere Aufgabe stellen.“ Eine schwere Aufgabe und ein Nachbarschafts-Duell. Da hat der Mittelfeldspieler bereits seine Erfahrung gemacht – auch gegen den FC. Mit Fortuna Düsseldorf holte Johannesson in der vergangenen Spielzeit zwei Remis, erzielte in Köln sogar den späten Ausgleich in der Nachspielzeit. „Diese Begegnungen sind immer speziell. Es wird eine große Atmosphäre sein. Sie spielen um Europa, wir um den Klassenerhalt – es wird ein großes Spiel“, sagt der 23-Jährige. Ein großes und ein wichtiges. Denn es geht nach wie vor um den Klassenerhalt. Johannesson gibt sich zuversichtlich: „Wir befinden uns in einer sehr guten Ausgangsposition. Wir sind seit fünf Spielen ungeschlagen. Wir geben jetzt 100 Prozent und dann werden wir die Saison auf einer guten Position beenden.“

Johannesson selbst erlebt gerade wieder eine bessere Phase. Der Isländer performt seit einigen Wochen wieder besser – abgesehen von dem Duell gegen St. Pauli, in dem es für die gesamte Mannschaft nicht laufen wollte. An der ansteigenden Form hat auch der Trainer René Wagner seinen Anteil. „René weiß genau, was er will. Er spricht viel mit den Spielern. René bereitet uns taktisch gut vor“, sagt der Isländer. „Er macht einen guten Job.“ Und zudem wird auch die taktische Ausrichtung gegen Leverkusen gehören. Johannesson wird wohl wieder neben Eric Martel auflaufen. „Mit Eric komme ich gut zurecht. Wir haben viele Punkte gesammelt, wenn wir miteinander gespielt haben“, erklärt der 23-Jährige. „Er ist ein guter Defensivspieler, ich bin eher kreativ.“ Und beide Faktoren werden gegen den Nachbarn wieder gefragt sein.


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