Football Italia
·5. August 2026
Italianos Besiktas bestätigt Vlahovic-Talks und erklärt Salah-Absage

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·5. August 2026

Besiktas-Präsident Serdal Adali bestätigte, dass sie „mit Dusan Vlahovic sprechen“ über einen Deal für den ehemaligen Juventus-Stürmer, nachdem sie sich geweigert hatten, Mohamed Salahs Forderungen zu erfüllen.
Der türkische Klub ist zuversichtlich, bei der Verlockung Vlahovics in die Süper Lig eine Geheimwaffe zu haben, nämlich die Anwesenheit von Trainer Vincenzo Italiano, der bereits bei Fiorentina mit dem Serben zusammengearbeitet hat.
Der Angreifer ist seit dem 1. Juli vereinslos, als sein Vertrag bei Juventus auslief.

TURIN, ITALIEN – 03. MAI: Dusan Vlahovic von Juventus FC jubelt über das erste Tor seiner Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen Juventus FC und Hellas Verona FC im Allianz Stadium am 3. Mai 2026 in Turin, Italien. (Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Er hatte die Tür für einen möglichen neuen Vertrag mit Juve zu einem reduzierten Gehalt offengelassen, wartete aber größtenteils darauf, dass die großen Klubs aus der Premier League, LaLiga oder Bundesliga ihm ein Angebot machen.
Bisher ist das nicht passiert, sodass Besiktas nun als wahrscheinlichste Option gilt.
„Wir arbeiten daran, wir sprechen mit Vlahovic“, bestätigte Präsident Serdal Adali heute gegenüber Reportern.

TURIN, ITALIEN – 04. NOVEMBER: Dusan Vlahovic von Juventus reagiert während des MD4-Spiels der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 zwischen Juventus und Sporting Clube de Portugal im Juventus Stadium am 4. November 2025 in Turin, Italien. (Foto von Stefano Guidi/Getty Images)
Besiktas hat jetzt das Budget für ihn, weil der Klub die Versuche aufgegeben hat, einen anderen vereinslosen Spieler zu verpflichten: Ex-Liverpool-Legende Mohamed Salah.
Man hatte sich öffentlich über die „inakzeptablen“ Forderungen beschwert, darunter ein großer Anteil an den Merchandising-Verkäufen und eine enorme Provision für seinen Berater.
Stattdessen kam Salah heute an, um seinen Wechsel zu Trabzonspor abzuschließen.
„Ich sehe mit Traurigkeit, dass die Leute offenbar so tun, als hätten wir mit ihm am Tisch gesessen und dann sei jemand gekommen, um ihn uns wegzunehmen. Der Salah-Transfer kam nicht zustande, weil wir ihn zu diesen Bedingungen nicht wollten“, ergänzte der Präsident.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































