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·26. September 2026

Italien: 0:2 gegen Belgien bei Mancinis Rückkehr auf die Bank

Artikelbild:Italien: 0:2 gegen Belgien bei Mancinis Rückkehr auf die Bank

Italien ist mit einer 0:2-Heimniederlage gegen Belgien in die Nations League gestartet. Beim Spiel der Liga A am 25. September 2026 im Stadio Olimpico in Rom trafen Mika Godts (20.) und Dodi Lukebakio (69.). Für Italiens zurückgekehrten Trainer Roberto Mancini war es das erste Pflichtspiel im wieder aufgenommenen Amt.

Die Ausgangslage

Vor heimischem Publikum geriet die Squadra Azzurra früh in Rückstand. Nach einem Fehlpass des in der Startelf debütierenden Alessandro Romano bediente Kevin De Bruyne den Schützen Mika Godts, der in der 20. Minute zum 0:1 einschob. Italien lief dem Rückstand danach über weite Strecken hinterher.


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Belgiens neuer Trainer Mark van Bommel sah in Rom seinen ersten Ernstfall im Amt und einen Auftaktsieg. Die Gäste standen kompakt und setzten über Serie-A-erfahrene Spieler wie De Bruyne und Charles De Ketelaere gezielte Nadelstiche.

Der Hintergrund: Zweiter Gegentreffer und vergebene Chancen

Die Vorentscheidung fiel in der 69. Minute: Dodi Lukebakio zog nach Angaben mehrerer Berichte durch das italienische Mittelfeld und traf mit links zum 0:2. Zuvor und danach hielt Torhüter Gianluigi Donnarumma sein Team mit mehreren Paraden im Spiel.

In der zweiten Halbzeit drückte Italien und kam zu Gelegenheiten durch Moise Kean und Francesco Pio Esposito, blieb im Abschluss aber glücklos. In der Schlussphase köpfte Giorgio Scalvini an die Unterkante der Latte. Mancini brachte im Verlauf mehrere Debütanten, darunter Momo Zoma.

Wie es weitergeht

In der Ligaphase der Nations League warten auf beide Mannschaften weitere Partien gegen die Gruppengegner Frankreich und Türkei. Für Belgien bedeutet der Auswärtssieg drei Punkte und eine gute Ausgangsposition, während Italien dem Rückstand hinterherlaufen muss.

Offizielle Einordnungen beider Verbände zur weiteren Ausrichtung stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch aus. Sportlich geht es für Italien darum, die kurzfristig umgebaute Defensive im nächsten Spiel zu stabilisieren.

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