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·4. Mai 2026

Italien-Legende: Iran bei der WM 2026 zu ersetzen, wäre „demütigend“

Artikelbild:Italien-Legende: Iran bei der WM 2026 zu ersetzen, wäre „demütigend“

Italien-Legende Fulvio Collovati besteht darauf, dass es „demütigend“ wäre, wenn die Azzurri bei der Weltmeisterschaft 2026 den Iran ersetzen würden.

Italien hat sich zum dritten Mal in Folge nicht für die Weltmeisterschaft qualifiziert, aber es gibt Berichte, wonach die Azzurri trotzdem noch zum Turnier fahren könnten, um den Iran zu ersetzen, insbesondere nach Paolo Zampollis jüngsten Behauptungen.


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BERLIN – 9. JULI: Gesamtansicht der Weltmeisterschafts-Trophäe vor dem Finale der FIFA-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 zwischen Italien und Frankreich im Olympiastadion am 9. Juli 2006 in Berlin, Deutschland. (Foto von Alex Livesey/Getty Images)

„Manche Leute haben diese Ideen eher auf politischer als auf sportlicher Ebene vorangetrieben. Ehrlich gesagt habe ich sie nie auch nur in Betracht gezogen“, sagte Collovati gegenüber Scommesse.io.

Collovati: „Demütigend“, Italien bei der Weltmeisterschaft zu sehen

„Aus sportlicher Sicht wäre das demütigend. Im Sport zählen der Platz und das Ergebnis. Man kann nicht über Abkürzungen dorthin gelangen. Italien hat sich für die letzten drei Weltmeisterschaften nicht qualifiziert, und das ist kein Zufall. Das kann einmal passieren, sogar zweimal, aber beim dritten Mal bedeutet es, dass es ernsthafte Probleme gibt. Vor diesen drei verpassten Qualifikationen sind wir zudem zweimal in Folge in der ersten Runde ausgeschieden. Es ist eine Krise, die seit 20 Jahren andauert, seit 2006. Bevor wir daran denken, zur Weltmeisterschaft zugelassen zu werden, müssen wir über Reformen nachdenken.

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ZENICA, BOSNIEN UND HERZEGOWINA – 31. MÄRZ: Tarik Muharemovic aus Bosnien und Herzegowina kämpft mit Marco Palestra aus Italien um den Ball während des KO-Play-off-Spiels der europäischen Qualifikation zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Bosnien & Herzegowina und Italien im Stadion Bilino Polje am 31. März 2026 in Zenica, Bosnien und Herzegowina. (Foto von Getty Images/Getty Images)

„Man kann so viele Personen austauschen, wie man will, aber ohne Reformen wird sich nichts ändern“, fuhr der italienische Weltmeister von 1982 fort.

„Wir müssen in die Jugendentwicklung eingreifen, in junge Spieler investieren und die Klubs dazu verpflichten, sie in ihre Kader aufzunehmen und sie in der Serie A auch tatsächlich spielen zu lassen. Andernfalls werden wir weiter auf der Stelle treten.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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