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·28. April 2026

Italiens Schiri-Skandal erreicht Serie C: Beschwerde gegen Ex-Ref Orsato

Artikelbild:Italiens Schiri-Skandal erreicht Serie C: Beschwerde gegen Ex-Ref Orsato

Italiens anhaltender Schiedsrichterskandal wirft zunehmend einen größeren Schatten auf die gesamte Fußballpyramide, wobei nun in der Serie C eine neue Kontroverse um den ehemaligen Top-Schiedsrichter Daniele Orsato aufkommt.


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Berichten von arbitiri.com zufolge, via CalcioMercato, wurde nach dem Serie-C-Duell zwischen Ascoli und Vis Pesaro am 4. April eine formelle Beschwerde bei der FIGC-Bundesstaatsanwaltschaft eingereicht. Im Mittelpunkt der Beschwerde stehen Orsato, der derzeit als offizieller Ansetzer der Liga fungiert, sowie ein angeblicher Telefonanruf an das Schiedsrichterteam nach dem Spiel.

Die Sorge richtet sich auf die Art und Weise dieser Kommunikation. Orsato soll nach dem Spiel den Schiedsrichter Giorgio Di Cicco kontaktiert haben, wobei der Anruf in Anwesenheit anderer Spieloffizieller und Beobachter über Lautsprecher geführt wurde. Kritiker argumentieren, dass ein solches Szenario potenziell beeinflussen könnte, wie die Leistung des Schiedsrichters bewertet wird, und werfen Fragen zur Unparteilichkeit und zu den Bewertungsprozessen auf.

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CARDIFF, WALES – 26. MÄRZ: Schiedsrichter Daniele Orsato aus Italien während des Halbfinalspiels der UEFA-EURO-2024-Play-offs zwischen Wales und Polen/Estland im Cardiff City Stadium am 26. März 2024 in Cardiff, Wales. Er wird das UCL-Halbfinale 2023/24 zwischen PSG und dem BVB leiten. (Foto von Richard Heathcote/Getty Images) (Foto von Richard Heathcote/Getty Images)

Beschwerde eingereicht, aber keine Hinweise auf böse Absicht des Ex-Serie-A-Schiedsrichters Orsato

Es gibt jedoch auch eine alternative und harmlosere Interpretation. Es wird vermutet, dass Orsato dem Schiedsrichter und seinem Team einfach zu ihrer Leistung gratulieren wollte und darum bat, den Anruf zu teilen, damit das Lob gemeinsam ausgesprochen werden konnte. Ob die Absicht harmlos oder unangemessen war, wird wahrscheinlich durch eine mögliche anschließende Untersuchung geklärt werden.

Diese jüngste Entwicklung kommt zu einem heiklen Zeitpunkt für den italienischen Fußball, da die Kontrolle der Schiedsrichterstrukturen nach dem aufsehenerregenden Fall um den Serie-A- und Serie-B-Ansetzer Gianluca Rocchi zunimmt. Auch wenn die Situationen voneinander getrennt sind, schürt das Timing unweigerlich allgemeinere Sorgen über Führung, Transparenz und Konsistenz innerhalb der Schiedsrichtergremien.

Während die FIGC weiterhin mehrere Themen auf verschiedenen Ebenen des Spiels prüft, könnte das Ergebnis dieser Beschwerde entscheidend dafür sein, Vertrauen und Rechenschaftspflicht im italienischen Schiedsrichtersystem zu prägen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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