City Xtra
·8. Juli 2026
Italiens Topklubs buhlen nach City-Aus um John Stones

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·8. Juli 2026

Die kürzlich von Manchester City verabschiedete Klub-Ikone John Stones weckt nun Interesse aus der italienischen Top-Liga, während seine Einsätze für England bei der FIFA-Weltmeisterschaft weiter andauern.
Der Vorhang für den glanzvollen 10-jährigen Aufenthalt von John Stones im Etihad Stadium fiel offiziell bereits früher in diesem Sommer und markierte das Ende einer der taktisch prägendsten Ären der modernen Premier-League-Geschichte.
2016 kam der in Barnsley geborene Verteidiger als hoch eingeschätztes, aber noch rohes Talent von Everton und entwickelte sich zu einer der besten taktischen Entdeckungen von Pep Guardiola während dessen eigener Zeit beim Klub. Indem er aus der Innenverteidigung ins Mittelfeld vorrückte, wurde Stones zu einem entscheidenden Katalysator für Citys historischen Triple-Gewinn und ihre Ära nationaler Dominanz.
Doch inmitten eines klubweiten Umbruchs infolge von Guardiolas Abschied in diesem Sommer und einer gemeinsamen Neuausrichtung hin zu jüngeren Profilen unter Enzo Maresca durfte der 32-Jährige seinen Vertrag auslaufen lassen und als vereinsloser Spieler auf den offenen Markt gehen.
Trotz seiner ungewissen Klubzukunft bleibt Stones auf internationaler Bühne eine Schlüsselfigur und sorgt in Englands Abwehr bei der laufenden FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika für Stabilität.
Nun gehört laut Simon Jones von MailSport auch der Serie-A-Gigant Juventus zu den Klubs, die Interesse am ehemaligen Innenverteidiger von Manchester City und aktuellen vereinslosen Spieler John Stones zeigen.
Der 32-Jährige soll mehrere Interessenten im Fußball haben, doch „entscheidend“ für seinen nächsten Klub und den erfolgreichen Bewerber im Rennen werden die Gehaltsforderungen des englischen Nationalspielers sein, da die Alte Dame nur über ein begrenztes Budget verfügt.
Das System von Luciano Spalletti setzt auf einen tiefen Spielaufbau durch die Innenverteidiger, was John Stones zu einem Wunschprofil macht. Allerdings verfügen Serie-A-Klubs nicht mehr über die Finanzkraft ihrer englischen Pendants.
Nachdem Juventus seine Gehaltsstruktur streng umgebaut hat, um die strikten Kennzahlen zur finanziellen Nachhaltigkeit einzuhalten, kann der Klub die Gehälter, die in den oberen Etagen der Premier League routinemäßig gezahlt werden, nicht mitgehen.
Daher dürfte sich das Rennen um Stones’ Unterschrift letztlich in eine Entscheidung zwischen wirtschaftlichen Höchstgrenzen und Karrierechancen verwandeln. Während lukrative, steuerlich vorteilhafte Angebote aus der Saudi Pro League aktiv kursieren, bleibt die Anziehungskraft, in Europas Elite zu bleiben, um seinen Status in der englischen Nationalmannschaft zu schützen, enorm groß.
Da die K.-o.-Runden der Weltmeisterschaft ihren Höhepunkt erreichen, hat das Lager von Stones offenbar klargemacht, dass keine endgültige Unterschrift geleistet wird, bevor Englands Turnierreise offiziell beendet ist. Das gibt Juventus und anderen ein Zeitfenster, um ihre Bücher auszugleichen und ein überzeugendes Projekt zu präsentieren.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































