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·20. September 2026
Iván Delfino nach Colóns Sieg: „Wir beendeten die Serie klar“

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Nach dem Sieg, der Colón de Santa Fe das Lächeln zurückbrachte, gab der Cheftrainer Iván Delfino eine Pressekonferenz, in der er den Spielverlauf, die körperliche Reaktion seiner Spieler nach einer schwierigen Woche und die taktische Bedeutung bestimmter Schlüsselspieler im System der Mannschaft analysierte.
Der Trainer räumte ein, dass der Beginn des Spiels zunächst einige Schwierigkeiten mit sich brachte, bevor sich die Mannschaft auf dem Platz stabilisieren konnte:
„Das Spiel begann damit, dass wir versucht haben, den Ball so schnell wie möglich laufen zu lassen. Wir haben kleine individuelle Fehler gemacht, aber die Mannschaft stand immer gut. Ab der 12. oder 15. Minute wurde es dann unser Spiel.“ Zudem betonte der Cheftrainer den psychologischen Wert dieses Sieges nach einer Phase mit negativen Ergebnissen: Der Faktor Marcioni und die Schlüsselspieler Einer der von der Presse am meisten hervorgehobenen Punkte war die Leistung von Julián Marcioni, dessen Einsatz in der Offensive entscheidend war, um die Linien des Gegners auseinanderzuziehen: Tiefe im Angriff:„Marcioni hat uns die Tiefe gegeben, die wir nicht hatten, diese Eigenschaft, in den freien Raum zu gehen. Er hat ein außergewöhnliches Spiel gemacht.“ Ergänzung im Sturm:„Ich wollte mehr Tiefe: einen für die Zweikämpfe, wie Alan (Bonansea), und einen, der in den freien Raum gehen kann, wie Marcioni.“ Andererseits sprach Delfino auch über die verschiedenen körperlichen Probleme, Gelben Karten und Ausfälle im Hinblick auf die kommenden Spiele: Beschwerden und Sperren: Er bestätigte, dass sich Matías Godoy Untersuchungen unterziehen wird, um seine Verletzung zu bewerten, während Franco García Beschwerden am Spann/Knöchel hatte und Darío Sarmiento vorsorglich ausgewechselt wurde. Außerdem warnte er vor den Komplikationen durch die Anhäufung von Gelben Karten. Der Fall Ignacio Lago: Er stellte klar, dass die erhaltene Gelbe Karte keine absichtliche Aktion war: „Er ist in den Zweikampf um den Ball gegangen und der Gegner war zuerst da.“ Das Problem bei Rasmussen: Er erklärte, dass Federico Rasmussen wegen eines Halswirbelsäulenproblems, das sich beim Aufwärmen verschlimmerte, nicht von Beginn an spielen konnte. Lob für die Einwechselspieler: Er würdigte die Arbeit derjenigen, die kurzfristig einspringen mussten — darunter auch die Leistung von Torhüter Tomás Gimenéz — und hob hervor, dass sie trotz fehlender Spielminuten normalerweise auf hohem Niveau ablieferten. Ruhe mit Blick auf das, was kommt Auf die Frage, wie sich dieses Ergebnis auf die Zusammenstellung der Mannschaft für die entscheidenden Spieltage auswirkt, zeigte sich der Trainer von Colón nachdenklich und bodenständig: „Ich bin immer ruhig. Das ist nach wie vor Sport, Fußball und Ergebnisse. Es wird meine Art zu denken oder zu handeln nicht ändern. Ruhe muss man immer haben.“
Mit diesem Sieg zerstreut Colón die Zweifel, gewinnt auf fußballerischer Ebene neues Selbstvertrauen und wartet nun auf die Entwicklung bei seinen angeschlagenen Spielern, um die nächste Herausforderung des Turniers anzugehen
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.






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