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·20. August 2026
Iván Román, 20, nach Colo-Colo-Rückkehr reif: „Ich kannte das Schlechte“

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·20. August 2026

Mit gerade einmal 20 Jahren hat Iván Román bereits Erfahrungen gesammelt, die ihm ermöglicht haben, als Fußballer schnell zu wachsen. Der bei Palestino ausgebildete Verteidiger kehrte in den chilenischen Fußball zurück, um sich Colo Colo anzuschließen – nach einer Zeit in Brasilien, die nicht so endete, wie er es sich erhofft hatte, die der Spieler selbst aber als entscheidend für seine Entwicklung betrachtet.
Der Innenverteidiger, der bereits die Gelegenheit hatte, im weißen Trikot zu debütieren, sprach über seine Erfahrung im Ausland und zeigte eine für sein Alter ungewöhnliche Reife, als er einräumte, dass er auch aus den schwierigen Momenten, die er erleben musste, gelernt hat.
Román war fast anderthalb Jahre bei Atlético Mineiro, wo er sich die Kabine mit Fußballern mit großer Erfahrung teilte. Zwar spielte er 2025 eine wichtige Rolle, doch in der laufenden Saison änderte sich seine Situation, und er verlor zunehmend an Bedeutung.
Trotzdem sieht der Verteidiger seine Zeit in Brasilien nicht als Misserfolg. Im Gegenteil: Er betont, dass ihm die Erfahrung erlaubt hat, von wichtigen Spielern zu lernen und Wissen zu sammeln, das er nun bei Colo Colo anwenden will.
„Ich habe viele Dinge gelernt, von vielen Spielern, ich war mit einigen sehr wichtigen zusammen. Im Alltag haben sie mir sehr viel beigebracht“, sagte Román im Gespräch mit DirecTV.
Zu den Fußballern, mit denen er in Brasilien zusammenspielte, gehörten Namen wie Hulk, Alan Franco und Gustavo Scarpa – eine Erfahrung, die für den jungen Verteidiger ein bedeutendes berufliches Wachstum bedeutete.
Einer der Aspekte, die an seinen Aussagen am meisten auffielen, war die Art und Weise, wie Román die Phase anging, in der er nicht mehr regelmäßig zum Einsatz kam.
Der Spieler erklärte, dass seit seinen ersten Jahren alles ziemlich schnell gegangen sei. Bei Palestino schaffte er schon in sehr jungen Jahren den Sprung in die Erste Mannschaft und erkämpfte sich rasch einen Stammplatz.
Seine Zeit in Brasilien ließ ihn jedoch eine andere Realität kennenlernen: um einen Platz kämpfen zu müssen und mit fehlender Spielzeit umzugehen.
„Ich habe die schwierige Seite erlebt, die ich vorher nicht kannte, denn bei Palestino ging für mich alles sehr schnell. Als Kind war ich immer Stammspieler, ich kam schnell in die Erste Mannschaft und auch dort war ich Stammspieler“, erinnerte er sich.
In diesem Zusammenhang hinterließ Román eine Reflexion, die zeigt, wie sich seine Art verändert hat, mit Schwierigkeiten umzugehen:
„Ich habe die Schattenseiten des Fußballs kennengelernt, die ich vorher nie erlebt hatte“, sagte er.
Weit davon entfernt, das Erlebte zu beklagen, versteht der Verteidiger, dass auch solche Erfahrungen Teil des Wachstums eines Profifußballers sind.
Seine Rückkehr nach Chile hat vor allem das Ziel, wieder mehr Bedeutung zu gewinnen und seine Karriere weiterzuentwickeln. Bei Colo Colo hat er bereits seine ersten Minuten gesammelt und arbeitet nun daran, sich einen festen Platz im Team von Fernando Ortiz zu erkämpfen.
Der Moment könnte auch deshalb wichtig für Román sein, weil der Trainer in der Abwehr verschiedene Alternativen hat. Der junge Innenverteidiger gilt als eine der Optionen für das Team, das im nächsten Superclásico auf Universidad de Chile treffen wird.
Tatsächlich besteht die Möglichkeit, dass er in der Abwehr neben Jonathan Villagra und Joaquín Sosa von Beginn an spielt.
Der 200. Superclásico könnte zu einem weiteren wichtigen Kapitel in der kurzen, aber intensiven Karriere von Iván Román werden.
Nachdem er in Brasilien eine komplexe Erfahrung gemacht hat und mit neuen Erkenntnissen nach Chile zurückgekehrt ist, hat der Verteidiger nun die Möglichkeit, sein Wachstum in einem der wichtigsten Spiele des nationalen Fußballs zu zeigen.
Mit 20 Jahren scheint Román klar zu sein, dass sowohl die guten als auch die schlechten Momente Teil des Weges sind. Seine Zeit bei Atlético Mineiro endete nicht so, wie er es sich erhofft hatte, doch der Spieler selbst macht daraus eine Erfahrung, die ihm erlaubt hat, „mit den Schattenseiten zu leben“ und als Fußballer und als Mensch zu wachsen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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