Anfield Index
·25. Juli 2026
James Pearce: Liverpool müsste mindestens 42 Mio. Pfund zahlen

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·25. Juli 2026

Die Suche Liverpools nach einem Flügelspieler wirkt aktiv, aber auch selektiv. Das ist die zentrale Erkenntnis aus den Aussagen von James Pearce im Podcast Market Madness, in dem er andeutete, dass Maghnes Akliouche in diesem Sommer weiterhin eine Option ist.
Der entscheidende Satz ist einfach: „Sie haben definitiv einige Gespräche darüber geführt.“ Das bedeutet nicht, dass Liverpool mit Vollgas auf einen Deal zusteuert. Es bedeutet, dass der Spieler in Betracht gezogen wird, und genau so sollte kompetente Kaderplanung funktionieren. Man prüft Optionen, vergleicht Preiskategorien, bewertet die Verfügbarkeit und entscheidet, wo der beste Gegenwert liegt.
Akliouche, derzeit bei der AS Monaco, scheint in diese zweite Kategorie hochwertiger Flügelspieler zu fallen. Nicht billig, nicht spekulativ, aber auch nicht auf dem schwindelerregenden Niveau, das mit Bradley Barcola verbunden wird. Pearce erklärte es deutlich: „Er wäre sicherlich eine günstigere Alternative zu Bradley Barcola, falls man den PSG-Spieler nicht bekommen kann. Ich denke, bei Akliouche würde man auf 50–60 Mio. Euro [42,7–51,3 Mio. Pfund] schauen, also ja, er ist definitiv jemand, den ich eher als Möglichkeit bezeichnen würde, statt als jemanden, für den sie definitiv aktiv werden.“

Foto: IMAGO
Diese Preisgestaltung ist wichtig. Wenn Barcola mit mehr als 125 Mio. Pfund bewertet wird, muss Liverpool eine Entscheidung treffen. Zahlt man Spitzenpreise für ein Top-Ziel oder greift man schnell bei einem Spieler eine Stufe darunter zu, der dennoch Qualität, Entwicklungspotenzial und taktische Flexibilität bietet? Es ist keine Schande, sich für die zweite Option zu entscheiden, wenn der Klub glaubt, dass der Gesamtwert des Kaders mehr davon profitiert, das Budget intelligent zu verteilen.
Akliouche würde nicht mit demselben Glanz oder Profil wie Barcola kommen. Er ist an der absoluten Spitze des Spiels weniger etabliert und hat in großen Wettbewerben nicht dasselbe Maß an Output vorzuweisen. Trotzdem kauft Liverpool nicht für Schlagzeilen ein. Der Klub sollte Lösungen suchen.
Hier wird die Diskussion ernst. Liverpool braucht einen Flügelspieler, vor allem weil die langfristige Planung rund um die Offensive nicht zu ignorieren ist. Selbst wenn sich interne Optionen entwickeln, selbst wenn jüngere Talente auf Spielminuten drängen – ernsthafte Klubs gehen nicht unterbesetzt auf den Flügeln in eine anspruchsvolle Saison.
Wenn Akliouche in der Spanne von 42,7 bis 51,3 Mio. Pfund verfügbar ist, bewegt er sich damit in einem realistischen Bereich für einen großen Transfer. Das ist viel Geld, aber kein absurdes Geld. Noch wichtiger ist, dass eine solche Ablöse Raum für weitere Geschäfte an anderer Stelle lässt.

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Akliouche mag ein guter Spieler sein, aber Liverpool braucht nicht noch ein Transferfenster, in dem den Fans gesagt wird, sie sollten die Struktur des Plans bewundern, während sie sich fragen, ob das Wunschziel jemals wirklich erreichbar war.
Wenn Barcola die Elite-Option und Akliouche die Ausweichlösung ist, dann sollte man das klar so sagen. Die Sorge ist, dass Liverpool zu oft in der Mitte hängen bleibt: interessiert, informiert, vorsichtig – und dann plötzlich ohne Zeit. So bleiben Lücken im Kader länger offen, als sie es sollten.
Dann gibt es noch die übliche Frage nach dem Niveau. Ein ordentlicher Ligue-1-Flügelspieler mit Potenzial ist das eine. Ein Spieler, der bereit ist, bei Liverpool echte offensive Verantwortung zu tragen, ist etwas anderes. Output zu ersetzen, Spiele in die Breite zu ziehen, mit Druck umzugehen und in Europa zu liefern, sind keine kleinen Anforderungen. Viele talentierte Spieler wirken attraktiv, bevor sie kommen. Weniger viele wirken überzeugend, wenn die Erwartungen dann da sind.
Also ja, Akliouche für rund 50 Mio. Pfund hat eine gewisse Logik. Er ist einfacher zu holen, leichter zu rechtfertigen und leichter als cleveres Geschäft zu verkaufen. Aber die Liverpool-Fans haben genug von cleveren Geschäften gehört. Sie wollen Sicherheit, Qualität und Entschlossenheit. Wenn der Klub glaubt, dass er gut genug ist, dann handeln. Wenn er nur die bezahlbare Alternative ist, sollte das die Leute beunruhigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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