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·11. Juni 2026

James Pearce verrät die Wahrheit zu Nunez' Liverpool-Rückkehr

Artikelbild:James Pearce verrät die Wahrheit zu Nunez' Liverpool-Rückkehr

Liverpool-Transfergerüchte: James Pearce weist Gerede über Darwin-Nunez-Rückkehr zurück

Darwin Nunez und Liverpool würden wohl nie lange getrennt voneinander genannt werden. Als Berichte aufkamen, dass dem uruguayischen Nationalspieler ein Weg zurück in die Premier League angeboten werden könnte, tat Social Media das, was Social Media am besten kann: Aus einer vagen Idee wurde eine Debatte.

Da Nunez’ Saudi-Kapitel offenbar abrupt endet, folgten die Spekulationen über seinen nächsten Klub ganz natürlich. Mundo Deportivo brachte das Szenario von Interesse aus der Premier League ins Spiel, wobei Liverpool und Chelsea zu den Klubs gehörten, die lose als mögliche Beobachter der Situation genannt wurden.


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Für Liverpool-Anhänger machte der Zeitpunkt das Gerücht für einige durchaus reizvoll. Der Kader wirkte offensiv dünn besetzt, Hugo Ekitikes Fitness sorgte für zusätzliche Bedenken, und Andoni Iraolas Ankunft als Cheftrainer hat bereits Fragen darüber aufgeworfen, wie schnell die Angriffsreihe umgebaut werden kann.

Pearce macht Liverpools Position deutlich

Im Walk On Podcast von The Athletic machte James Pearce mit der Idee einer Rückkehr von Darwin Nunez zu Liverpool kurzen Prozess.

„Das ist eine lächerliche Idee [Darwin Nunez zurück zu Liverpool zu holen]. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll.“

Diese Einschätzung war nicht vage. Sie war nicht als Vielleicht formuliert. Es war eine klare Zurückweisung eines Gerüchts, das online mehr Fahrt aufgenommen hat, als es offenbar in den Gängen von Anfield der Fall ist.

Pearce fuhr fort: „Es gibt einen sehr, sehr guten Grund, warum Liverpool Darwin Nunez abgegeben hat. Ich habe einige Leute sagen hören: ‚Oh, man holt ihn einfach kurzfristig zurück, bis Ekitike wieder fit ist.‘“

Sein Punkt ist eindeutig. Liverpool hat sich aus sportlichen und strategischen Gründen von Nunez getrennt. Diese Entscheidung nach so kurzer Zeit rückgängig zu machen, ergäbe für einen Klub, der mit mehr Kontrolle, Klarheit und Planung neu aufbauen will, wenig Sinn.

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Foto: IMAGO

Die finanzielle Realität schwächt das Gerücht

Auch die finanzielle Seite macht es schwer, die Idee ernst zu nehmen.

„Auf welchem Planeten? Sein Vertrag in Saudi-Arabien wurde aufgelöst, also würde er eine massive Unterschriftsprämie verlangen. Selbst wenn du ihn ablösefrei bekommen könntest, würde er hohe Gehaltsforderungen haben und wahrscheinlich einen Vierjahresvertrag wollen“, erklärte Pearce.

Genau das ist der Kernpunkt. Ein ablösefreier Transfer bedeutet selten einen billigen Transfer. Unterschriftsprämien, Gehaltserwartungen und Vertragslaufzeit spielen alle eine Rolle, besonders bei einem Spieler, bei dem Liverpool bereits entschieden hat, dass er nicht in die langfristige Ausrichtung passt.

Michael Edwards und Richard Hughes haben ihr Rekrutierungsmodell auf Wert, Planung und Nachhaltigkeit im Kader aufgebaut. Eine kostspielige Rückholaktion von Darwin Nunez würde dieser Logik widersprechen, insbesondere zu einem Zeitpunkt, an dem Liverpool auf dem Transfermarkt präzise handeln muss.

Sommergeräusche sollten mit Vorsicht behandelt werden

„Von all den verrückten Gerüchten, die ich in den letzten Wochen gehört habe, gehört das ganz nach oben.“

Dieser Satz bringt wahrscheinlich auf den Punkt, wo diese Geschichte einzuordnen ist. Liverpool braucht vielleicht mehr Tiefe in der Offensive. Iraola will womöglich Optionen, die pressen, laufen und Abwehrreihen auseinanderziehen können. Und Anhänger schauen verständlicherweise auf verfügbare Namen und fragen sich, ob Vertrautheit helfen könnte.

Doch eine Rückkehr von Nunez nach Anfield wirkt eher wie ein von Nostalgie und Sorgen um den Kader getragenes Gerücht als wie glaubwürdige Kaderplanung. Liverpool braucht Lösungen, keine Wiederholungen.

Im Moment sollte das Urteil von James Pearce Gewicht haben. Das Gerede dürfte weitergehen, vor allem solange Nunez’ Zukunft ungeklärt bleibt, doch ein Liverpool-Comeback wirkt höchst unwahrscheinlich.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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