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·26. Juni 2026

Jerome Boateng: Man City wird nach Guardiolas Abgang noch besser

Artikelbild:Jerome Boateng: Man City wird nach Guardiolas Abgang noch besser
  1. Der frühere Manchester-City-Verteidiger Jerome Boateng erläutert, warum der Klub aus dem Etihad Stadium die Mittel besitzt, sich nach Pep Guardiolas Abschied noch weiter zu steigern.
  2. Die deutsche Ikone im Ruhestand erklärt, wie Roberto Mancinis defensive Herangehensweise die Grundlage für seine Karriere auf höchstem Niveau legte.
  3. Während Manchester City in eine mutige neue Ära übergeht, ist Boateng der Meinung, dass das hinterlassene Fundament den Verein auf den Weg gebracht hat, dauerhaft zu Europas Elite zu gehören.

Bayern-München-Ikone und der frühere Manchester-City-Verteidiger Jerome Boateng ist der Meinung, dass der Klub aus dem Etihad Stadium ohne Pep Guardiola sogar noch besser werden kann.

Der 56-Jährige verließ nach einem legendären Aufenthalt von 10 Jahren seinen Posten als Cheftrainer im Etihad Stadium und gewann in dieser Zeit 20 Titel, darunter beeindruckende sechs Premier-League-Meisterschaften sowie erstmals die UEFA Champions League.


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City wird voraussichtlich den früheren Leicester-City- und Chelsea-Trainer Enzo Maresca als nächsten Cheftrainer ernennen. Der Italiener soll nicht nur die im Klub etablierten Siegerstandards auf Elite-Niveau aufrechterhalten, sondern auch große Titel gewinnen.

Einige haben infrage gestellt, ob es bei Manchester City zwangsläufig zu einem Rückgang kommen wird – ähnlich wie beim Stadtrivalen Manchester United, der sich nie wirklich von der legendären Ära von Sir Alex Ferguson erholt hat.

Boateng sagt, dass Manchester City sogar noch besser werden kann

In einem neuen Interview mit Flashscore blickte der frühere Innenverteidiger von Manchester City und der deutschen Nationalmannschaft, Jerome Boateng, auf seine Zeit im Etihad Stadium zurück – insbesondere auf seine Beziehung zu seinem damaligen Trainer Roberto Mancini.

„Ich hatte immer ein großartiges Verhältnis zu ihm; schließlich war er der Mann, der mich zu Manchester City holen wollte. Er hat mir taktisch sehr viel beigebracht, in einer Zeit, als ich noch ein junger Spieler in der Entwicklung war“, sagte Boateng.

„Er gab mir die Grundlagen und Geheimnisse des Verteidigens in England, indem er die Prinzipien der italienischen Defensivschule anwandte, und dafür bin ich ihm zutiefst dankbar. Meine ersten Schritte in der Premier League unter seiner Führung waren nicht einfach, auch weil ich mich verletzte, sobald ich beim Klub angekommen war, aber er hat mich immer unterstützt“, fuhr er fort.

„Ich habe Manchester schon nach nur einer Saison verlassen, aber nicht wegen Problemen mit ihm oder dem Umfeld – ganz einfach: Wenn Bayern München bei dir anruft und du ein Schlüsselspieler der deutschen Nationalmannschaft bist, willst du in die Heimat zurückkehren, um stärker im Rampenlicht zu stehen.

„Ich habe ihn kürzlich in Doha, Katar, getroffen; wir fanden es schade, uns nicht länger gesehen zu haben, aber der gegenseitige Respekt ist unverändert. Ich halte ihn wirklich für einen großartigen Trainer.“

Boateng fügte hinzu, als er über das Gefühl rund um Manchester City zum Zeitpunkt seiner Ankunft sprach: „Was den englischen Fußball betrifft, ja, ich habe ihren enormen Ehrgeiz und die Präsenz von Fachleuten, die außergewöhnliche Arbeit leisteten, deutlich gespürt.

„Dann war die Ankunft von Pep Guardiola das letzte Puzzlestück, eine Art ‚bereits geschriebenes Schicksal‘. In Europa haben sie in der Saison, in der sie die Champions League gewonnen haben, sehr gut abgeschnitten.“

Mit einer bedeutenden Einschätzung zur Zukunft von Manchester City nach dem legendären katalanischen Taktiker schloss Jerome Boateng mit den Worten: „Ich denke, dass sie sich in ein paar Jahren sogar noch weiter verbessern können; zuletzt haben sie ein paar Chancen [im europäischen Fußball] verpasst.

„Auf jeden Fall haben sie sich heute fest unter den besten vier oder fünf Mannschaften Europas etabliert.“

Wie gestaltet Manchester City seine Zukunft?

Das Ziel für Manchester City nach Pep Guardiola besteht nicht mehr darin, eine Identität zu schaffen, sondern vielmehr darin, eine bereits zur Elite gehörende Mannschaft weiter zu optimieren, die nach dem Abgang von Bernardo Silva von einem neuen Klubkapitän angeführt wird.

Während Sportdirektor Hugo Viana an einer Neuausrichtung des Kaders im Sommer arbeitet – darunter der Umgang mit dem großen Interesse von Real Madrid an Ruben Dias sowie Tottenhams Bemühungen um Flügelspieler Savinho –, liefern Boatengs Rückblicke einen wichtigen Kontext für Citys neuestes Projekt.

Da sich die finanziellen Mittel des Klubs derzeit darauf konzentrieren, dringend benötigte Qualität im zentralen Mittelfeld hinzuzufügen, ist die taktische Bühne perfekt bereitet für Enzo Maresca und seinen neuen Trainerstab, um zu beweisen, dass Manchester Citys Ära der Dominanz noch lange nicht vorbei ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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