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·18. August 2026

Jetzt könnte es schnell gehen: RB denkt wohl bei El Mala um

Artikelbild:Jetzt könnte es schnell gehen: RB denkt wohl bei El Mala um

Bild: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images

Nach dem geplatzten Transfer von Said El Mala zu Borussia Dortmund sah es so aus, als bliebe der Youngster in Köln. Das könnte sich jetzt aber schneller ändern, als gedacht.


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Nachdem Thomas Kessler das letzte BVB-Angebot abgelehnt hatte, schien es als bliebe der Youngster nach dem BVB-Rückzug in der Domstadt. Das könnte sich jetzt aber schlagartig ändern.

So gab es bei RB Leipzig wohl eine interne Obergrenze von 50 Millionen Euro für einen Neuzugang, die nicht überschritten werden solle. Wie ‚Sport1‘ berichtet, gibt es aber aktuell bei den Verantwortlichen ein Umdenken. So wären die RB-Bosse anscheinend bereit im Fall von Said El Mala eine Ausnahme zu machen.

Der FC fordert weiterhin 50 Millionen Euro als fixe Ablöse. Dazu sollen Bonuszahlungen und eine Weiterverkaufsbeteiligung kommen. Obwohl dieses Paket die Obergrenze der Sachsen übersteigen würde, könnte es schnell gehen.

RB hat Handlungsbedarf

So hat RB aktuell dringenden Handlungsbedarf. Nach dem Abgang von Superstar Yan Diomande und dem geplatzten Transfer von Hoffenheims Fisnik Asllani, sind die Leipziger offensiv für eine Saison mit Dreifachbelastung wirklich dünn besetzt. Angeblich soll eine Entscheidung, ob man das Millionenpaket für El Mala schnürt, noch in dieser Woche fallen.

Ob die Kölner ihr Juwel abgeben, steht aber nochmal auf einem anderen Blatt. Zwar könnte das Angebot die finanziellen Erwartungen erfüllen, allerdings hat der Transfermarkt nur noch etwa zwei Wochen geöffnet, in denen die Domstädter adäquaten Ersatz finden könnten. Sicher ist: Es bleibt weiter spannend um Said El Mala.

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