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·21. März 2026
Joker Tigges sticht doppelt: Paderborn schlägt Dresden

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·21. März 2026

Einwechselspieler Steffen Tigges traf zweimal per Kopf und drehte die Partie gegen Dynamo Dresden. Paderborn klettert vorerst auf Tabellenplatz zwei.
Super-Joker Steffen Tigges hat den SC Paderborn im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga wieder auf Kurs gebracht. Der Angreifer drehte nach seiner Einwechslung mit einem Doppelpack die Partie gegen Aufsteiger Dynamo Dresden zu einem 2:1 (0:1), die Mannschaft von Trainer Ralf Kettemann sprang damit zunächst auf den zweiten Tabellenplatz.
Tigges (66., 85.) traf zweimal per Kopf und setzte eine Serie fort: Es waren seine Saisontore fünf und sechs, alle erzielte der frühere Kölner mit dem Kopf und vor eigenem Publikum. Vincent Vermeij (32.) hatte die Gäste, die erstmals nach vier Partien wieder als Verlierer das Feld verließen, zunächst in Führung gebracht.
Paderborn (51 Punkte) steht nach zuletzt nur zwei Remis vorerst wieder auf einem direkten Aufstiegsrang, wird diesen am Abend aber wieder verlieren. Dann (20.30 Uhr/Sky) empfängt Schalke 04 (51) den Verfolger Darmstadt 98 zum Topspiel des 27. Spieltags und kann die Paderborner wie die Lilien (49) überholen.
Kettemann hatte nach dem jüngsten Remis in Bielefeld personell reagiert und Top-Torschütze Filip Bilbija zunächst auf die Bank gesetzt. Vermeij prüfte SCP-Torhüter Dennis Seimen dann früh (9.), auf der Gegenseite setzte Laurin Curda eine Hereingabe aus kurzer Distanz über das Tor (18.). Auch Mika Baur kam für die Gastgeber zum Abschluss (27.).
Nach der Führung durch Vermeij, der nach einer Ecke am zweiten Pfosten frei zum Kopfball gekommen war, nahm die Partie spürbar Fahrt auf. Nach der Pause vergaben beide Teams hochkarätige Chancen. So hätte Dresden nach einer Doppelchance durch Ben Bobzien (54., Latte) und Jason Ceka (54.) oder Christoph Daferner (63.) erhöhen können, ehe Tigges zuschlug.
Stefano Marino (78.) vergab anschließend bei einem Konter über Tigges die riesige Chance auf die Paderborner Führung. Nach einer Ecke fand der Ball dann Tigges' Kopf, Dresdens Schlussmann Tim Schreiber sah dabei nicht gut aus.
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