Jonas Hector über den 3:1-Erfolg der Kölner: „Ich hatte das Gefühl, dass das Spiel kippen könnte“ | OneFootball

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·15. April 2026

Jonas Hector über den 3:1-Erfolg der Kölner: „Ich hatte das Gefühl, dass das Spiel kippen könnte“

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Jonas Hector über den 3:1-Erfolg der Kölner: „Ich hatte das Gefühl, dass das Spiel kippen könnte“

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Simon Bartsch

15 April, 2026

In der aktuellen Folge des Podcasts „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Nationalspieler über den wichtigen Sieg des 1. FC Köln: Jonas Hector über das 3:1 gegen Bremen.

Den 3:1-Erfolg der Geißböcke über Bremen sah der ehemalige Kapitän der Kölner im Stadion. Und auch von Jonas Hector fiel eine Last ab. Doch glücklich war der Ex-Nationalspieler mit der Leistung des FC nicht richtig, wie er in der aktuellen Folge des Podcasts „Schlag und fertig“ beschreibt.

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Jonas Hector bei der Wahl-Arena

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Das Schmunzeln konnte sich Jonas Hector nicht verkneifen, als nach dem 3:1-Erfolg über Werder Bremen am Sonntagnachmittag die Champions-League-Hymne aus einer der Logen des Kölner Stadions erklang. „Das beschreibt wieder Köln“, sagt der ehemalige Nationalspieler in seinem Podcast „Schlag und fertig“, den er mit dem Comedian und FC-Fan Fabian Köster betreibt. „Europa wir kommen“, sagt der ehemalige Abwehrspieler lachend. Denn Köster zitierte zuvor mit einem Augenzwinkern eine Rechnung, nach der der FC sogar eine realistische Chance auf Europa habe. „Jetzt wird Europa attackiert“, so Hector weiter. So richtig angetan war der ehemalige Kapitän der Geißböcke von der Begegnung aber nicht: „Der FC hat 70 Minuten in Überzahl gespielt und trotzdem hattest du das Gefühl, das kann noch in die Hose gehen.“

„Die Rote Karte war enorm wichtig“

Gerade nach der Führung hätten die Kölner zu tief gestanden und Bremen sich ein Übergewicht erarbeitet. „Ich hätte mir gewünscht, dass höher gepresst wird. Es war ein komisches Spiel“, sagt der 35-Jährige. Die Rote Karte habe das Spiel entscheidend verändert. Marco Friedl hatte Ragnar Ache bei einem Konter mit direktem Weg zum Tor von den Beinen geholt – das allerdings im Stolpern unbeabsichtigt. „Es ist voll unglücklich. Ich habe in der Wiederholung nicht gesehen, wie weit der Ball weggespitzelt wurde, hätte der Torwart den erreicht? Weil sonst kannst du Gelb auch vertreten“, sagt Hector. „Die Rote Karte war enorm wichtig.“ Tatsächlich veränderte der Platzverweis den Spielverlauf und Köln war die Spiel bestimmende Mannschaft, tat sich aber bis zum Ende schwer und musste sogar noch zittern. „Ich hatte das Gefühl, dass das Spiel kippen könnte“, erklärte der Ex-Kölner.

Eben bis Isak Johannesson den FC mit einem Schuss aus dem spitzen Winkel erlöste, Mio Backhaus lenkte die Kugel ins eigene Netz. „Da ist bei jedem ein bisschen was abgefallen, vor allem bei der Mannschaft. Da hat man gemerkt, wie die Mannschaft hinten raus noch mal gezittert hat. Als das 3:1 fiel, waren alle erleichtert, so ging es mir dann auch ein bisschen“, so Hector, den aber wieder einmal eine vermeintliche Abseitsstellung irritierte. Alessio Castro-Montes hatte nach dem Wechsel getroffen, war aber aufgrund einer hauchdünnen Abseitsstellung zurückgepfiffen worden. „Es war eine Fingernagelbreite. Dann ist wieder die Frage, wer hat Stopp gedrückt, um die Linie zu ziehen. Es hätte die Nerven schnell beruhigt“, erklärte Hector.


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