José Marsà lehnt Gespräche zur Vertragsverlängerung ab – wird der 1. FC Köln nun konkret? | OneFootball

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·1. Juli 2026

José Marsà lehnt Gespräche zur Vertragsverlängerung ab – wird der 1. FC Köln nun konkret?

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José Marsà lehnt Gespräche zur Vertragsverlängerung ab – wird der 1. FC Köln nun konkret?

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Simon Bartsch

1 Juli, 2026

Nach wie vor wartet Köln auf die erste Neuverpflichtung der Saison. Konkretes Interesse soll bei José Marsà vorliegen. Der Innenverteidiger gilt bei seinem aktuellen Club als sicherer Abgang. Möglicherweise zum 1. FC Köln: Wird ein Transfer von José Marsà nun konkret?

Kommt nun Bewegung in den Transfersommer bei den Geißböcken? Gerade auf der Zugangsseite ist wie berichtet noch nicht viel passiert. Schon vor einigen Tagen ploppte der Name José Marsà auf. Der spanische Innenverteidiger spielt aktuell bei Mechelen. Dass er den Club in diesem Sommer verlassen will, ist wohl ziemlich sicher.

Ist der FC an José Marsà interessiert? (Foto: Picture alliance)

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Kommt langsam Bewegung in die Transfers? Zeit wird es. Denn schon in zwei Wochen befinden sich die Kölner in der Vorbereitung auf die neue Saison. Ein Transfer-Ziel soll José Marsà sein. Und möglicherweise wird der Deal langsam konkreter. Denn wie das belgische Portal „voetbalbelgie“ berichtet, hat der Spanier ein Angebot von Mechelen über Vertragsverhandlungen abgelehnt. Der belgische Erstligist hätte den Kontrakt mit dem Abwehrspieler gerne verlängert. Das Portal berichtet, dass Marsá Belgien aber verlassen, möglichst in einer höheren Liga spielen will. Und nach wie vor wird der FC als Interessent genannt. Allerdings interessieren sich laut dem Portal „fussballtransfers.com“ auch noch weitere Clubs für den Spieler. Demnach seien zwei La-Liga-Clubs an dem Innenverteidiger sowie US Sassuolo. Der Spieler wurde in der Vergangenheit auch auf der linken Seite eingesetzt, ist also nicht nur ein klassischer Innenverteidiger. Dort spielte Marsà aber in Mechelen ausschließlich. Der 24-Jährige hat bei Mechelen noch ein Jahr Vertrag. Der Club könnte den Spieler also nur noch diesen Sommer zu Geld machen.

Mehrere Clubs interessiert

Marsà gehörte in der vergangenen Spielzeit zu den absoluten Leistungsträgern in Mechelen. In der Jupiler Pro League bestritt der 24-jährige Spanier 37 Ligaspiele, erzielte dabei ein Tor und legte zwei weitere auf — bemerkenswert für einen Innenverteidiger. Dazu kamen zwei Einsätze im belgischen Pokal. Insgesamt stand er damit in 39 Pflichtspielen auf dem Platz und sammelte fünf Gelbe Karten. Die Daten des Abwehrspielers zeigen aber eindeutig, dass Marsá noch einige Entwicklungsfelder in der Defensivarbeit eines Innenverteidigers hat. Der Weg nach vorne scheint dem 24-Jährigen dann besser zu liegen. Und damit könnte Marsà sogar eine Option für die linke Seite der Geißböcke werden. Der Spanier wurde in der Jugend beim FC Barcelona ausgebildet. Marsà spielte aber auch für Sporting Lissabon und Sporting Gijon. Der Innenverteidiger durchlief auch einige Junioren-Nationalmannschaften. Wie berichtet suchen die Geißböcke auch weiterhin nach einem Innenverteidiger – im Idealfall einem Linksfuß. Dazu würde der Spanier passen.


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