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·25. August 2026
Journalist: Aston Villa im Rennen um talentierten Mittelfeldspieler

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·25. August 2026

Aston Villa ist fest im Rennen um Quentin Timber, da Unai Emery sein Mittelfeld vor dem Ende des Transferfensters umgestalten will. Auch Crystal Palace und der FC Porto buhlen um den Marseille-Spieler. Der ursprüngliche Bericht stammt von Joost Blaauwhof und deutet auf eine sich schnell entwickelnde Situation hin, bei der bald mit einer Entscheidung gerechnet wird.
Villas Bedarf ist leicht nachzuvollziehen. Der Abgang von Youri Tielemans zu Manchester United hat eine wichtige Quelle für Kontrolle und Qualität genommen, während Amadou Onanas Kreuzbandverletzung Emery in einem Schlüsselbereich für große Teile der Saison personell einschränkt. Joao Gomes hatte nach seiner Roten Karte bei seinem Debüt in der 0:4-Niederlage in Brighton bereits einen schwierigen Start, daher hat die Suche nach einer weiteren Option im Mittelfeld schnell an Tempo aufgenommen.
Timber wirkt nun wie einer der realistischeren Namen auf der Liste. Marseille ist nur wenige Monate nach seiner Verpflichtung zu einem Verkauf bereit, da der französische Klub vor Schließung des Marktes Geld einnehmen muss. Ein Wechsel von Pierre-Emile Hojbjerg zu Newcastle platzte, und dadurch hat sich stattdessen neuer Spielraum für einen Abgang von Timber ergeben. Die diskutierte Ablösesumme liegt bei rund 15 Mio. Euro, also 12,8 Mio. Pfund, ein Betrag, der sowohl für Villa als auch für Palace machbar erscheint.
Aus Sicht von Villa geht es dabei ebenso sehr um das Profil wie um den Preis. Timber ist dynamisch, deckt viel Raum ab und kann mit Intensität im Zentrum spielen – Eigenschaften, die Emery sehr schätzt. Er käme nicht als direkter Ersatz für Tielemans, könnte dem Mittelfeld aber Energie, Beweglichkeit und die Fähigkeit geben, das Spiel durch das Zentrum zu tragen. Im aktuellen Markt macht ihn das zu einer attraktiven Option.

Foto IMAGO
Crystal Palace bleibt ein ernsthafter Interessent. Pierre Sage soll sich trotz des Verbleibs von Adam Wharton und Daichi Kamada mehr Tiefe und Qualität im Mittelfeld wünschen. Palace verlor am ersten Spieltag mit 1:2 gegen Everton und prüft ebenfalls, wo sich das Team schnell verbessern kann. Porto gilt derzeit als Spitzenreiter im Rennen, doch die Anziehungskraft der Premier League könnte das Bild noch verändern.
Das entscheidende Detail ist hier, dass weder Marseilles Forderungen noch die finanziellen Erwartungen der Spielerseite für Villa oder Palace als unüberwindbar gelten. Das ist spät im Transferfenster meist entscheidend, wenn Klubs Klarheit und weniger Komplikationen wollen. Timber soll einem Wechsel in die Premier League offen gegenüberstehen, was beide englischen Klubs im Verlauf der Gespräche natürlich ermutigen wird.
Zudem gibt es schon seit seinen Feyenoord-Tagen eine langjährige Bewunderung für den Spieler. „Ich denke, er ist ein ganz besonderer Spieler, weil er im Mittelfeld die Kraft und die Schnelligkeit hat, um eine Überzahl zu schaffen“, sagte er. „Ich finde auch, dass er eine unglaublich gute Mentalität hat. Sein jüngerer Bruder (Jurrien) ist bereits bei Arsenal, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass Quinten ebenfalls zu einem Klub dieses Kalibers gehen könnte.“
Villas Interesse wirkt logisch, zeitgemäß und potenziell preislich attraktiv. Ob daraus ein Transfer wird, könnte nun davon abhängen, wie sehr Emery darauf drängt und wie schnell Timber seine nächste Entscheidung trifft.
Aus Sicht eines Aston-Villa-Anhängers ergibt dieser Bericht absolut Sinn. Das Mittelfeld wirkt plötzlich deutlich dünner besetzt, als es sich irgendjemand gewünscht hätte. Tielemans’ Abgang ist ein schwerer Schlag, weil er Ruhe, Kreativität und Führungsstärke am Ball gebracht hat, während Onanas Verletzung das gesamte Gleichgewicht des Kaders verändert. Dazu kommt Joao Gomes mit dem denkbar schlechtesten Start – deshalb ist klar, warum Emery vor dem 1. September noch einen weiteren Spieler für diesen Bereich holen will.
Timber klingt nach genau der Art von Verpflichtung, die Villa anstreben sollte. Er ist in einem guten Alter, die Ablöse von 12,8 Mio. Pfund wirkt vernünftig, und es scheint echtes Entwicklungspotenzial zu geben, wenn Emery ihn fördern kann. Villa braucht nicht immer den glamourösen Transfer, sondern kluge Kaderplanung – besonders mit den Belastungen auf nationaler und europäischer Ebene. Das fühlt sich nach einem Deal an, der sich im Nachhinein als sehr gut erweisen könnte.
Die Sorge ist natürlich die Konkurrenz. Dass Porto als Favorit bezeichnet wird, ist nicht ideal, und Palace kann ebenfalls ein überzeugendes Projekt bieten. Villa muss hier womöglich entschlossen handeln. Wenn Emery und das Scouting-Team wirklich glauben, dass Timber dem Mittelfeld die Beine und die Intensität geben kann, die jetzt fehlen, dann ist das der Moment, ernst zu machen und den Transfer abzuschließen.
Die Fans werden außerdem die Gewissheit wollen, dass der Klub schnell auf Probleme reagiert, die sofort sichtbar wurden. Ein schwaches Auftaktresultat sollte keine Panik auslösen, aber es sollte die Prioritäten schärfen. In diesem Sinne wirkt Timber weniger wie ein Risiko und mehr wie eine vernünftige Antwort auf ein klares Problem im Kader.
Quelle: Joost Blaauwhof
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































