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·1. September 2026

Journalist bestätigt späten Liverpool-Vorstoß für Chelsea-Star

Artikelbild:Journalist bestätigt späten Liverpool-Vorstoß für Chelsea-Star

Liverpool-Transfernews: Reds starten Leihvorstoß für Malo Gusto

Nach der gestrigen Bekanntgabe der Verpflichtung von Bradley Barcola schien es, als würde Liverpool auf einen ruhigen Deadline Day auf dem Transfermarkt zusteuern.

Das hielt sie jedoch nicht davon ab, heute noch einen letzten überraschenden Vorstoß zu unternehmen, um einen Spieler zu verpflichten – und dieser wird Sie überraschen.


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Laut dem Journalisten Fabrice Hawkins unternahm Liverpool spät noch einen Versuch, Chelsea-Verteidiger Malo Gusto für die Saison auf Leihbasis zu verpflichten.

Auf X sagte er: „Liverpool unternahm heute einen letzten Vorstoß, um Malo Gusto auf Leihbasis zu verpflichten, doch der Versuch blieb erfolglos.“

„Die Reds waren nur bereit, eine Leihe ohne verpflichtende Kaufklausel in Betracht zu ziehen, während Chelsea auf einen permanenten Transfer drängte.“

„Liverpool hat schlicht nicht die finanziellen Mittel, um einen dauerhaften Deal zu ermöglichen.“

Warum will Liverpool Gusto?

Die Rechtsverteidiger-Position bleibt einer der schwächsten Bereiche im Kader von Andoni Iraola. Conor Bradley erholt sich noch immer von einer schweren ACL-Verletzung und Jeremie Frimpong hat einen miserablen Start in die Saison hingelegt.

Früher im Sommer wurden die Reds mit einem Wechsel von Brentfords Michael Kayode in Verbindung gebracht, doch der italienische Verteidiger unterschrieb einen neuen Vertrag. Auch Marco Palestra wurde genannt, landete inzwischen jedoch bei Chelsea.

Es wirkt wie ein wenig wie ein Panikkauf von Liverpool, das wegen der leichtsinnigen Art seiner Transferplanung in diesem Sommer stark in die Kritik geraten ist.

Stand jetzt werden sie das Transferfenster jedoch nur mit den Verpflichtungen von Jeremy Jacquet, Victor Munoz, Ronald Araujo und Bradley Barcola beenden.

Weiter vorne auf dem Platz wurden Gebote für Yankuba Minteh und Ismaila Sarr abgelehnt, doch bei beiden möglichen Deals läuft ihnen offenbar die Zeit davon.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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