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·17. September 2026
Journalist: Celtic wirkt nach Europa-League-Pleite schlecht trainiert

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·17. September 2026

Ian MacNicol/Getty Images
Celtic wirkt derzeit wie eine „sehr schlecht trainierte“ Mannschaft, und Martin O’Neill muss die Bhoys nun aus einem tiefen Loch holen, glaubt Journalist Tom English.
Die Bhoys waren am Donnerstagabend in der Ligaphase der Europa League im Einsatz, als sie sich von dem Aus im Scottish League Cup gegen die Rangers erholen wollten.
Doch für Celtic lief es nicht nach Plan, denn der ungarische Klub Ferencvaros, frisch von einem 7:0-Sieg im Ungarischen Pokal, gastierte in Parkhead und gewann am Ende mit 3:1.
Mika Baur erzielte den einzigen Treffer für Celtic, die zur Halbzeit den vereinsinternen Rekordneuzugang Kasper Hogh von der Bank brachten und an diesem Abend klar unterlegen waren.
Obwohl diese Partie erst das erste von acht Spielen für Celtic in der Ligaphase der Europa League in dieser Saison war, ist es ein bedeutender früher Rückschlag.

Für English gibt es bei Celtic echte Probleme; die Mannschaft wirkt im Moment schlecht trainiert und hat kaum eine Idee davon, was sie auf dem Platz erreichen will.
Diese Kritik dürfte O’Neill nicht gefallen, und English betonte nun, dass er die Bhoys aus einem sehr tiefen Loch holen muss.
English sagte bei BBC Radio Scotland (17. September, 21:55 Uhr): „Sie wirken wie eine sehr schwache Mannschaft. Sie wirken im Moment wie eine sehr schlecht trainierte Mannschaft.
„Ich bin mir nicht sicher, ob sie den Eindruck machen, zu wissen, was sie tun. Es scheint keinerlei Organisation zu geben.

„Sie geben so viel Raum preis, und beim 3:1, nach dem 0:3 in Ibrox und nach den fünf Gegentoren gegen LASK, steckt Martin O’Neill im Moment in einem tiefen Loch.
„Es werden Fragen aufkommen, ob er die Fähigkeit hat, sich selbst daraus zu befreien, und ob Shaun Maloney die Erfahrung und die Fähigkeit hat, ihm dabei zu helfen.“
Der erfahrene Trainer hat nun keine Zeit, seine Wunden zu lecken, und muss den Fokus sofort auf das gewaltige Spiel gegen die Rangers in der Scottish Premiership richten.
Nachdem Derek McInnes zuvor massiv unter Druck gestanden hatte, hat sich die Lage nun gedreht, und jetzt muss sich O’Neill mit Druck und kritischen Fragen auseinandersetzen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































