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·11. September 2026
Journalist: Juventus hat einen Fehler gemacht, Vlahovic gehen zu lassen

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·11. September 2026

Juventus ließ Dusan Vlahovic Ende Juni ablösefrei den Verein verlassen, und diese Entscheidung könnten sie nun bereuen, da Randal Kolo Muani Schwierigkeiten hat, seine Torform wiederzufinden.
Die Bianconeri waren zuversichtlich, dass der Franzose die Form bestätigen würde, die er in seiner ersten Zeit beim Klub gezeigt hatte. Er kann das Ruder zwar noch herumreißen, doch die Zeit wird knapp, um seine beste Form in der Mannschaft zu zeigen.
Die Alte Dame wird Kolo Muani weiterhin in Spielen von Beginn an bringen, doch es ist klar, dass der Stürmer zu kämpfen hat, und Juve wünscht sich womöglich inzwischen, man hätte Vlahovic behalten. Er war teuer, aber er wusste, wie man Tore erzielt, und hatte bewiesen, dass er in das System von Luciano Spalletti passt.
Stattdessen entschied sich Juve dagegen, seine Gehaltsstruktur erneut zu sprengen, und diese Entscheidung steht nun auf dem Prüfstand. Fabio Ravezzani ist der Ansicht, dass es ein Fehler war, den serbischen Stürmer im letzten Transferfenster gehen zu lassen.
Er sagte via Tuttojuve:
„Juventus hat bei Vlahovic eine sehr klare Entscheidung getroffen, in gewisser Weise sogar nachvollziehbar, aber sie erweist sich als Fehler. Juventus wusste, dass man bei einer Nichtverlängerung mit Vlahovic viel mehr Spielraum für Transfergeschäfte hätte, weil Vlahovic allein beim Bruttogehalt satte 22 Millionen Euro kostete, und alles in allem kostete Vlahovic fast 50 Millionen Euro pro Jahr. Für Juventus ist das Wahnsinn. In Wahrheit ist er ein hervorragender Stürmer, aber kein Champion.“
Ravezzanis Aussagen heben die finanziellen Gründe hinter der Entscheidung von Juventus hervor, denn Vlahovics Gehalt stellte einen hohen Kostenfaktor für den Klub dar. Die Bianconeri glaubten offenbar, dass ihnen der Verzicht auf ein solches Gehalt mehr Flexibilität auf dem Transfermarkt verschaffen würde.

(Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Allerdings wirkt die Entscheidung weniger überzeugend, solange Kolo Muani weiterhin vor dem Tor Probleme hat. Juventus hatte gehofft, dass er die Leistungen wiederholen könnte, die ihn in seiner ersten Zeit beim Klub so effektiv gemacht hatten, doch diese Form ist bislang nicht konstant zurückgekehrt.
Im weiteren Verlauf der Saison wird Juventus hoffen, dass sein aktueller Stürmer sein Selbstvertrauen wiederfindet und wieder regelmäßig trifft. Sollte das nicht passieren, könnte sich der Klub immer häufiger fragen, ob es trotz der finanziellen Belastung durch den serbischen Angreifer nicht doch die bessere Entscheidung gewesen wäre, Vlahovic zu behalten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































