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·22. August 2026

Journalist: Liverpool kämpft mit Man City um Premier-League-Star

Artikelbild:Journalist: Liverpool kämpft mit Man City um Premier-League-Star

Liverpool sieht sich bei Transfer von Yankuba Minteh mit Interesse von Manchester City konfrontiert

Liverpools Bemühungen um Yankuba Minteh könnten sich noch komplizierter gestalten, da Manchester City den Brighton-Flügelspieler offenbar ebenfalls schätzt.

Die Reds haben bereits zwei Angebote für den 22-Jährigen abgelehnt gesehen, darunter ein Paket im Wert von 60 Millionen Pfund, während Andoni Iraola nach dem Abgang von Mohamed Salah seine offensiven Optionen verstärken möchte.


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Laut einem Update von Ben Jacobs beobachtet auch Manchester City Minteh, wenngleich es in diesem Stadium noch keine Kontaktaufnahme gegeben hat.

Dieser Unterschied ist wichtig. Liverpool ist über bloße Bewunderung hinausgegangen und befindet sich bereits in Verhandlungen, während Citys Interesse derzeit eher sondierender Natur zu sein scheint.

Liverpool setzt die Verhandlungen um Minteh fort

Liverpool bot zunächst rund 50 Millionen Pfund für Minteh, bevor der Klub mit einem verbesserten Angebot über 60 Millionen Pfund zurückkehrte.

Brighton lehnte beide Vorstöße ab und unterstrich damit seine Entschlossenheit, einen Spieler zu halten, der 2024 von Newcastle United gekommen war.

Minteh kam in 36 Einsätzen in der vergangenen Saison auf drei Tore und vier Vorlagen und gilt weiterhin als Spieler mit erheblichem Entwicklungspotenzial.

Berichten zufolge hat Minteh auch einer Unterschrift bei Liverpool zugestimmt, was den Reds trotz Brightons Haltung Mut macht.

Es gibt jedoch noch einen weiteren Faktor zu berücksichtigen. Minteh steht derzeit nicht zur Verfügung, nachdem er sich einer Operation wegen einer Verletzung am rechten Bein unterzogen hat, die er sich beim 3:0-Testspielsieg von Brighton gegen die AS Roma zuzog. Er wird voraussichtlich etwa zwei bis drei Monate ausfallen.

Liverpool muss daher entscheiden, wie weit der Klub finanziell für einen Spieler gehen will, der Iraola nicht sofort zur Verfügung stehen würde.

Die Situation bei Manchester City sorgt für zusätzliche Spannung

Citys Interesse könnte relevanter werden, weil erwartet wird, dass Savinho einen Wechsel zu Tottenham Hotspur abschließt.

Spurs haben sich auf einen Deal mit einem Grundwert von 75 Millionen Pfund geeinigt, wobei durch Boni weitere 10 Millionen Pfund fällig werden könnten.

Savinho hatte auf mehr Spielzeit gedrängt und stand in der vergangenen Saison nur siebenmal in der Premier League in der Startelf.

City-Trainer Enzo Maresca bestätigte, dass der Spieler den Wunsch geäußert habe zu gehen.

„Es ist ziemlich klar: Wenn Spieler aus irgendeinem Grund gehen wollen, dann ist es kompliziert, sie davon zu überzeugen zu bleiben oder ihre Gedanken zu ändern“, sagte Maresca.

„Es ist bei Rodri passiert, und dasselbe passiert jetzt bei Savinho – seit dem ersten Tag hat er mir gesagt, dass er gehen möchte. Jetzt warten wir also ab.“

Maresca fügte hinzu: „Wenn ein Spieler denkt, dass er eine neue Herausforderung braucht oder etwas verändern will – weil er vielleicht nach Spanien zurückkehren oder mehr Minuten spielen möchte … dann ist es kompliziert, ihn vom Bleiben zu überzeugen.“

Sollte Savinho gehen, hätte City eine offensichtliche Lücke in seiner Offensivabteilung. Mintehs Alter, seine Premier-League-Erfahrung und seine Fähigkeit, über rechts zu spielen, würden ihn zu einem logischen Kandidaten machen.

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Foto: IMAGO

Liverpool muss seine Bewertung festlegen

Für Liverpool dürfte der nächste Schritt davon abhängen, wie Brighton den Spieler bewertet und ob der Klub der Meinung ist, dass Minteh auch über 60 Millionen Pfund hinaus noch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Dass die persönlichen Bedingungen Berichten zufolge bereits vereinbart sind, gibt Liverpool ein gewisses Maß an Zuversicht, auch wenn Brighton die Kontrolle über die Situation behält.

Die Bewunderung von Manchester City bringt eher eine weitere Variable ins Spiel als unmittelbar einen Bieterkrieg. Solange City keinen formellen Kontakt aufnimmt, bleibt Liverpool der Klub, der einen Deal aktiv verfolgt.

Da sich das Transferfenster seinem Ende nähert, steht Liverpool nun vor einer vertrauten Entscheidung: das Angebot erhöhen, an der eigenen Bewertung festhalten oder die Mittel auf ein anderes Offensivziel umlenken.

Unsere Sicht

Aus Liverpooler Sicht ist Minteh ein interessanter Spieler, auch wenn die im Raum stehenden Zahlen zunehmend schwer zu ignorieren sind.

Drei Tore und vier Vorlagen in der vergangenen Saison sind für einen jungen Flügelspieler respektabel, aber sobald das Bieten über 60 Millionen Pfund hinausgeht, steigen die Erwartungen naturgemäß. Liverpool würde im Grunde dafür bezahlen, was Minteh unter Iraola werden könnte, und nicht für das, was er in der Premier League bereits konstant geliefert hat.

Seine Verletzung macht die Angelegenheit noch komplizierter. Liverpool braucht jetzt offensive Verstärkungen, und einen so großen Teil des verbleibenden Budgets für jemanden auszugeben, der mehrere Monate lang ausfallen könnte, birgt ein offensichtliches Risiko.

Das Interesse von Manchester City wird unter den Anhängern zwangsläufig für gewisse Unruhe sorgen, insbesondere falls Savinho zu Tottenham wechselt. City hat die finanzielle Schlagkraft, schnell zu handeln, wenn der Klub entscheidet, dass Minteh der bevorzugte Ersatz ist.

Liverpool sollte jedoch vermeiden, diese Möglichkeit die eigene Bewertung bestimmen zu lassen.

Wenn Minteh zu Liverpool will, wie Berichte nahelegen, stärkt das die Position des Klubs. Brighton ist berechtigt, jeden Preis zu verlangen, der aus seiner Sicht seiner Bedeutung entspricht, während Liverpool entscheiden muss, wo die eigene Grenze liegt.

Es gibt vieles, was für Minteh spricht, insbesondere sein Tempo, sein direkter Zug zum Tor und sein Potenzial. Bei 60 Millionen Pfund plus muss Liverpool überzeugt sein, dass es einen künftigen Elite-Flügelspieler verpflichtet und nicht einfach nur auf einen schwierigen Markt reagiert.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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