Anfield Index
·1. Juni 2026
Journalist: Liverpool-Star könnte trotz Arne Slots Entlassung gehen

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·1. Juni 2026

Curtis Jones’ Zukunft bei Liverpool wurde Teil der größeren Diskussion bei Media Matters für den Anfield Index, als Dave Davis und David Lynch darüber sprachen, was Arne Slots Abgang für den Kader bedeuten könnte.
Davis griff Jones’ Nachricht an Slot in den sozialen Medien auf und merkte an, dass sie lautete: „Danke und alles Gute für die Zukunft. Ich respektiere dich als Menschen für das, was du unserem Klub gegeben hast.“
Davis bezeichnete das als „sehr gezielt formuliert“, und Lynch stimmte dieser Einschätzung zu. „Es wirkt schon irgendwie, na ja, auf Distanz“, sagte Lynch, bevor er hinzufügte, es habe sich „ein bisschen kühl“ angefühlt.
Für die Liverpool-Anhänger war das der erste große Punkt in der Diskussion. Jones veröffentlichte zwar eine Nachricht an Slot, doch ihr Tonfall warf Fragen über die Beziehung zwischen Spieler und Cheftrainer auf.
Lynch ging dann auf die Vermutung ein, dass Jones und Slot sich womöglich nicht besonders nahestanden. „Ich denke, das zeigt, dass zwischen den beiden keine große Zuneigung herrschte“, sagte er.
Er verwies zudem auf „Gerüchte“ über einen Streit und auf Jones’ reduzierte Rolle. Curtis sei „so um den Januar herum irgendwie aus der Mannschaft gefallen, und wir haben ihn lange nicht gesehen.“
Dennoch achtete Lynch darauf, Jones dafür Anerkennung zu geben, wie er damit umging. Er sagte, falls es „eine Art großen Krach“ gegeben habe, habe Jones „es gut geschafft, dabei die Ruhe zu bewahren“.
Das war ein wichtiger Teil der Diskussion beim Anfield Index. Lynch stellte Jones nicht als Unruhestifter dar. Stattdessen betonte er, dass Jones die Sache öffentlich nicht „eskalieren ließ“ und sich nach Slots Abgang dennoch dazu entschied, ihn zu würdigen.
Die Unsicherheit zeigte sich in Lynchs nächstem Punkt. Nachdem er über die offensichtliche Spannung gesprochen hatte, sagte er: „Da fragt man sich schon, was das eigentlich für Curtis’ Zukunft bedeutet.“
Dieser Satz ist im Zusammenhang mit dem gemeldeten Interesse an Curtis Jones wichtig, einschließlich Berichten über Inter Mailand und Gespräche mit Liverpool über einen möglichen Deal. Der Podcast selbst lieferte jedoch keine Details zu Gesprächen mit Inter Mailand, daher ist die sicherste Schlussfolgerung aus der Unterhaltung, dass Jones’ Zukunft bei Liverpool bereits wegen seiner Rolle, seiner Beziehung zu Slot und der breiteren Veränderungen im Kader infrage gestellt wurde.
Später im Podcast erwähnte Lynch Jones auch, als es um mögliche Verstärkungen im Mittelfeld ging. Über Alex Scott sagte er, dass dieser „besonders dann, wenn man einen Curtis Jones oder so verlieren sollte und einen englischen Mittelfeldspieler für die Homegrown-Quote braucht“, „sehr, sehr talentiert“ und „eine gute Lösung“ wäre.
Das bestätigte keinen Abgang, zeigte aber, dass ein Abschied von Jones im größeren Liverpool-Umbruch als reale Möglichkeit betrachtet wurde.

Foto: IMAGO
Die mögliche Ankunft von Andoni Iraola fügt der Frage um Curtis Jones eine weitere Ebene hinzu. Davis fragte, ob der Stilwechsel bestimmte Liverpool-Spieler beeinflussen könnte, da der Kader „eine Mischung unpassender Profile“ enthalte.
Lynch nannte einige Spieler, die zu Iraolas erwarteter Intensität passen könnten, doch Jones gehörte nicht zu den klaren Profiteuren. Zuvor hatte Lynch außerdem gesagt, Liverpool müsse Iraola „die richtigen Werkzeuge“ geben und der Klub brauche „mehr Physis in diesem zentralen Mittelfeld“.
Das könnte für Jones’ Zukunft relevant sein. Wenn Liverpool das Mittelfeld nach Iraolas Anforderungen umbaut, muss Jones möglicherweise beweisen, dass er in die neue Struktur passt, oder der Klub könnte entscheiden, dass sein Wert andernorts besser genutzt wird.
Die Botschaft von David Lynch an Dave Davis beim Anfield Index war klar genug, ohne sie zu überzeichnen. Curtis Jones’ Beziehung zu Slot wirkte angespannt, seine Zukunft wurde offen hinterfragt, und Liverpools erwarteter Schritt in Richtung Iraola könnte neue Entscheidungen im Mittelfeld mit sich bringen. Etwaige gemeldete Gespräche mit Inter Mailand würden in diese größere Unsicherheit passen, doch der Podcast selbst ging nicht so weit zu behaupten, dass ein Deal bereits weit fortgeschritten sei.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































