Anfield Index
·14. August 2026
Journalist: Liverpool-Star sprach bereits mit Premier-League-Rivale

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·14. August 2026

Liverpool-Stürmer Cody Gakpo ist zunehmend offen für einen Wechsel zu Tottenham Hotspur. Neue Informationen deuten darauf hin, dass bereits direkte Gespräche zwischen dem niederländischen Nationalspieler und Spurs-Cheftrainer Roberto De Zerbi stattgefunden haben.
Der niederländische Journalist Rik Elfrink hat ein aktuelles Update zu Gakpos Situation gegeben und berichtet, dass der 27-Jährige im vergangenen Monat Gespräche mit De Zerbi geführt hat und der Möglichkeit eines Wechsels nach Nordlondon aufgeschlossen gegenübersteht.
Auch Liverpools Bereitschaft, einen Verkauf in Betracht zu ziehen, scheint zugenommen zu haben, was möglicherweise die Tür für weitere Verhandlungen zwischen den Premier-League-Klubs öffnet.
Tottenhams Interesse an Gakpo hat sich in den vergangenen Wochen deutlich entwickelt.
Frühere Berichte des Voetbal-International-Journalisten Joost Blaauwhof deuteten darauf hin, dass Spurs ihr Interesse am Liverpool-Angreifer offiziell hinterlegt haben, wobei De Zerbi Gakpo und Savinho als Spieler ansieht, die in seinem Offensivsystem unterschiedliche Rollen erfüllen können.
Elfrink hat nun weitere Details zu Gakpos Position geliefert.
Er schrieb auf X: „Gakpo hat laut einer normalerweise sehr gut informierten Quelle bereits im vergangenen Monat mit dem Spurs-Trainer gesprochen. Danach war das Fazit, dass er definitiv offen für einen Wechsel zu Spurs ist. Liverpool scheint nun bereit zu sein, dem zuzustimmen. Auch für PSV steckt noch gutes Geld drin, also interessant genug.“
Diese Kommunikation mit De Zerbi ist bedeutend. Gakpo scheint eine klare Vorstellung davon bekommen zu haben, wie Tottenham ihn einsetzen würde, während Spurs nun wissen, dass der Spieler ihrem Projekt gegenüber aufgeschlossen ist.
Liverpools Haltung wird letztlich darüber entscheiden, ob sich die Gespräche in Richtung einer Einigung entwickeln.
SoccerNews berichtet, dass Tottenham ein erstes Angebot in Höhe von etwas mehr als 60 Millionen Pfund abgegeben hat, Liverpool diese Summe jedoch voraussichtlich ablehnen wird.
Berichten zufolge liegt Liverpools Preisvorstellung bei rund 70 Millionen Pfund, was im Vergleich zur Ablösesumme, die an PSV Eindhoven gezahlt wurde, als Gakpo im Januar 2023 an die Anfield Road wechselte, einen erheblichen Gewinn darstellen würde.
Die Situation könnte sich daher zu relativ unkomplizierten Verhandlungen entwickeln, falls Tottenham bereit ist, sein Angebot zu erhöhen.
Liverpool hat wenig Grund, einem Deal unterhalb der eigenen Bewertung zuzustimmen. Gakpo bleibt ein erfahrener Premier-League-Angreifer, der links, zentral oder auf mehreren Offensivpositionen spielen kann.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist Liverpools Interesse an Paris-Saint-Germain-Flügelspieler Bradley Barcola.
Andoni Iraolas Kader befindet sich in der Offensive in einem erheblichen Umbruch, und Liverpools Transferpläne könnten vor Schließung des Transferfensters noch weitere Bewegungen auslösen.
Sollte Liverpool bei Barcola Fortschritte machen, wird Gakpos Situation noch interessanter.
Der Klub muss die Anzahl der Spieler in Iraolas Offensivreihe im Blick behalten, vor allem wenn durch Gakpos Abgang erhebliche Transfereinnahmen erzielt werden könnten.
Auch für PSV hätte dies finanzielle Folgen. Elfrink berichtet, dass der niederländische Klub vom Solidaritätsmechanismus profitieren würde, sollte Tottenham den Transfer abschließen, was ihnen ein zusätzliches Interesse am Verlauf verleiht.
Gakpos Bereitschaft, direkt mit De Zerbi zu sprechen, stellt eine weitere wichtige Entwicklung dar.
Allein das Interesse des Spielers garantiert noch keinen Transfer, insbesondere da Liverpool die Kontrolle über die Verhandlungen behält und eine hohe Bewertung festgelegt hat.
Dennoch zeichnen sich die Hauptbestandteile für einen Deal allmählich ab. Tottenham will den Spieler, Gakpo scheint offen für den Wechsel zu sein, und Liverpool ist Berichten zufolge bereit, bei einem passenden Preis über seinen Abgang zu sprechen.
Weitere Gespräche über die Ablösesumme könnten nun den Ausschlag geben.

Foto: IMAGO
Ein Verkauf von Cody Gakpo für rund 70 Millionen Pfund lässt sich finanziell durchaus rechtfertigen, besonders wenn Liverpool glaubt, dieses Geld in Bradley Barcola reinvestieren zu können. Die Sorge entsteht durch die Möglichkeit, eine Hälfte dieser Gleichung abzuschließen, bevor die andere gesichert ist.
Liverpool befindet sich unter Andoni Iraola bereits in einer weiteren großen Übergangsphase. Mohamed Salah ist gegangen, und ein weiterer Wechsel eines etablierten Mitglieds der Offensivreihe birgt offensichtliche Risiken.
Gakpo kann die Fans frustrieren, und es gab Phasen, in denen es seinen Leistungen an Konstanz fehlte. Dennoch bringt er Tore, Premier-League-Erfahrung und positionsbezogene Flexibilität mit. Diese Qualitäten sind in einer langen Saison wichtig.
Liverpool braucht daher Gewissheit bei Barcola oder einem anderen Offensivspieler der Spitzenklasse, bevor Gakpo gehen darf.
Hinzu kommt die unangenehme Aussicht, Tottenham direkt zu stärken. De Zerbi sieht in Gakpo offensichtlich etwas Wertvolles, sonst hätten diese Gespräche nicht so früh stattgefunden.
Liverpool kann es sich nicht leisten, erst in einigen Monaten festzustellen, dass man einem direkten Premier-League-Rivalen einen produktiven Angreifer überlassen hat, während die eigene Ersatzlösung weiterhin ungeklärt ist.
70 Millionen Pfund wären wirtschaftlich ein starkes Geschäft.
Zu einem guten Geschäft aus fußballerischer Sicht wird es aber erst, wenn Liverpool den Ersatz bereits verpflichtet hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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