Journalist: Liverpool will im Sommer einen Rechtsverteidiger holen | OneFootball

Journalist: Liverpool will im Sommer einen Rechtsverteidiger holen | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Anfield Index

Anfield Index

·22. Juni 2026

Journalist: Liverpool will im Sommer einen Rechtsverteidiger holen

Artikelbild:Journalist: Liverpool will im Sommer einen Rechtsverteidiger holen

Liverpools Suche nach einem Rechtsverteidiger unter Andoni Iraola nimmt Gestalt an

Liverpools Umbruch in diesem Sommer hat sich naturgemäß auf auffällige Namen für Angriff und Mittelfeld konzentriert, doch einer der aufschlussreichsten Momente der jüngsten Media Matters-Podcastfolge bei Anfield Index drehte sich um eine Position, die unter Andoni Iraola ebenso wichtig werden könnte: den Rechtsverteidiger.

Im Gespräch mit Dave Davis gab Journalist David Lynch Einblicke in Liverpools Transferprioritäten und deutete an, dass das Rekrutierungsteam des Klubs aktiv darüber nachdenkt, einen Bereich zu verstärken, der in der vergangenen Saison zunehmend problematisch wurde.


OneFootball Videos


Angesichts von Verletzungen, fehlender Konstanz und taktischer Unsicherheit auf dieser Position könnten Liverpools Pläne auf der Rechtsverteidigerposition zu einer der prägenden Geschichten dieses Transferfensters werden.

Rechtsverteidiger bleibt eine aktive Priorität

Gegen Ende der Diskussion fragte Davis Lynch, ob es Positionen oder Transferentwicklungen gebe, die die Fans im Auge behalten sollten.

Lynchs Antwort war direkt: „Ich weiß nur, dass sie auf der Rechtsverteidigerposition etwas machen werden.“

Für einen Klub, der bereits mit Verstärkungen für den Angriff, Innenverteidigern und Mittelfeldspielern in Verbindung gebracht wird, sticht diese Aussage heraus.

Wichtig ist auch, dass Lynch erklärte, Liverpool habe sich noch nicht genau darauf festgelegt, wie diese Lösung aussehen wird.

„Wie genau das aussieht, ist im Moment ganz interessant, noch völlig offen.“

Diese Ungewissheit spiegelt die Flexibilität wider, die Liverpools Rekrutierungsteam hat. Sie könnten einen spezialisierten Rechtsverteidiger verpflichten, oder sie könnten das Problem durch eine vielseitigere Defensivverpflichtung lösen.

Mehrere Lösungen werden in Betracht gezogen

Einer der interessanteren Punkte in Lynchs Einschätzung war sein Hinweis, dass Liverpool nicht zwingend einen klassischen Rechtsverteidiger ins Visier nehmen muss.

Er erklärte:

„Das könnte die Verpflichtung eines Innenverteidigers sein, also jemand, der auch rechts verteidigen kann.“

Der moderne Fußball verlangt zunehmend defensive Vielseitigkeit, besonders unter Trainern, die ihrem Kader körperlich und taktisch viel abverlangen. Iraolas Bournemouth setzte häufig auf anpassungsfähige Spieler, die mehrere Positionen in der Abwehr bekleiden können, was diesen Ansatz logisch erscheinen lässt.

Lynch räumte zudem ein, dass Liverpool auch eine geradlinigere Lösung verfolgen könnte.

„Es könnte auch ein echter Rechtsverteidiger sein, und dann würden sie dort ein wenig umstellen.“

Dieser Kommentar deutet darauf hin, dass die Rekrutierungsabteilung bei der Bewertung des Marktes weiterhin offen denkt.

Artikelbild:Journalist: Liverpool will im Sommer einen Rechtsverteidiger holen

Foto: IMAGO

Verletzungssorgen schaffen Bedarf an Tiefe im Kader

Der Kontext hinter Liverpools Überlegungen ist relativ leicht zu verstehen.

Jeremie Frimpong gehört weiterhin zum Kader, während Conor Bradleys Verletzungsanfälligkeit zunehmend Anlass zur Sorge gibt. Liverpool kann sich keine weitere Saison leisten, in der Verfügbarkeitsprobleme sie in einer anspruchsvollen Spielzeit ohne ausreichende Optionen dastehen lassen.

Auch wenn Lynch keine konkreten Ziele nannte, machte er deutlich, dass Liverpool den Bedarf an Verstärkung erkannt hat.

„Sie wissen, dass sie jemanden brauchen, der auf dieser Position spielen kann.“

Dieses Eingeständnis könnte sich im weiteren Verlauf des Transferfensters als bedeutend erweisen.

Liverpool hat mit der Verpflichtung von Victor Munoz bereits gezeigt, dass der Klub bereit ist, schnell auf dem Markt zu handeln — ein Deal, den Lynch als willkommene Überraschung beschrieb. Doch die Arbeit des Klubs ist noch lange nicht abgeschlossen.

Iraolas Einfluss könnte erheblich sein

Die Ankunft von Andoni Iraola wirft ganz natürlich Fragen darüber auf, wie sich Liverpools Kader entwickeln wird.

Im Verlauf des Podcasts verwies Lynch wiederholt auf die Notwendigkeit, einen Kader aufzubauen, der zu den Anforderungen des neuen Cheftrainers passt. Ob es um Angreifer, Mittelfeldspieler oder Defensivoptionen ging, das Grundthema war klar: Liverpool stellt eine Gruppe zusammen, die mit einem intensiveren Fußballstil zurechtkommt.

Diese Realität könnte letztlich die Entscheidung auf der Rechtsverteidigerposition prägen.

Eine spezialisierte Verpflichtung würde sofort mehr Tiefe und Konkurrenzkampf bringen. Ein vielseitiger Verteidiger könnte größere Flexibilität auf mehreren Positionen bieten. Beide Wege würden zu Lynchs Einschätzung passen, dass Liverpool in diesem Sommer noch einiges an Arbeit vor sich hat.

Wie Lynch zusammenfasste:

„Es gibt wirklich noch ziemlich viel zu tun, aber zum Glück sind wir noch früh im Transferfenster, also haben sie Zeit, das zu erledigen.“

Für Liverpool-Fans, die jedes Transfergerücht verfolgen, werden die großen Namen weiter die Diskussion dominieren. Doch das Gespräch zwischen Dave Davis und David Lynch war eine wichtige Erinnerung daran, dass die Verstärkung auf der Rechtsverteidigerposition mit Beginn der Andoni-Iraola-Ära weiterhin fest auf der Agenda des Klubs steht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen