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·2. Juni 2026

Journalist: Mohamed Salah würde unter Andoni Iraola erneut Probleme haben

Artikelbild:Journalist: Mohamed Salah würde unter Andoni Iraola erneut Probleme haben

Frage zu Mohamed Salah und Andoni Iraola in der Liverpool-Debatte aufgeworfen

Mohamed Salahs Abschied von Liverpool stand bei Media Matters für Anfield Index nicht im Mittelpunkt, doch sein Abgang wurde zu einem wichtigen Bezugspunkt, als Dave Davis und David Lynch über die erwartete Ankunft von Andoni Iraola und die Anforderungen seines Fußballs sprachen.

Der Kontext ist wichtig. Salah hatte sich mit Arne Slot überworfen und sich entschieden, Liverpool zu verlassen, bevor Slot anschließend entlassen wurde. Lynch bezog sich direkt auf das angespannte Verhältnis und sagte: „Mo Salah mochte ihn nicht.“


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Diese Bemerkung fiel in einer breiteren Diskussion darüber, ob nach Slots Abgang mehr Details ans Licht kommen würden. Lynch sagte, es gebe „jetzt keinen Grund mehr, nachzutreten“, und fügte hinzu: „Es ist jetzt vorbei, und Liverpool ist bereit, eine neue Richtung einzuschlagen.“

Iraolas Stil hätte möglicherweise nicht zu Salah gepasst

Als sich das Gespräch darum drehte, welche Liverpool-Spieler unter Iraola aufblühen könnten, fiel Salahs Name in einem anderen Zusammenhang.

Lynch sagte: „Bei Salahs Abgang glaube ich nicht, dass es für ihn einfach gewesen wäre, diesen Fußballstil zu spielen.“

Das war eine der klarsten Aussagen in der Diskussion. Das erwartete Liverpool unter Iraola würde auf Intensität, Laufarbeit und Pressing aufgebaut sein, ein Stil, den Lynch wiederholt als physischer und aggressiver als den von Slot beschrieb.

Er sagte auch, Salahs Abgang sei „nicht nur eine slotbezogene Entscheidung gewesen, sondern eine Vereinsentscheidung darüber, wie die Mannschaft künftig aussehen soll“.

Das macht die Frage um Salah komplizierter. Selbst wenn Slots Entlassung den Trainer entfernt hat, mit dem Salah sich überworfen hatte, war Lynchs Ansicht, dass Iraolas Fußballstil trotzdem keine einfache Passung dargestellt hätte.

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Foto: IMAGO

Liverpool bewegt sich in Richtung eines anderen Profils

Im Podcast ging es immer wieder um Iraolas Anforderungen. Lynch beschrieb seinen Fußball als etwas mit „diesem Chaos, dieser Art von Physis, dem Laufen“ und „dem ganzen Wahnsinn“.

In diesem Kontext scheint Salahs Abgang Teil eines breiteren Wandels in Liverpools Kaderplanung zu sein. Lynch sagte nicht, dass Salah es unter Iraola definitiv abgelehnt hätte zu spielen. Er sagte auch nicht, dass Liverpool ihn wegen Iraola zum Abschied gedrängt habe. Der Punkt war enger und taktischer: Salah hätte sich mit dem neuen Stil womöglich nicht leichtgetan.

Dem stellte Lynch Spieler gegenüber, von denen er meinte, dass sie natürlicher zu Iraola passen könnten. Er sagte, „Dominic Szoboszlai mit der Intensität, mit der er spielt“, würde „wirklich gut dazu passen“, und fügte außerdem hinzu: „Milos Kerkez wird davon absolut profitieren.“

Slots Entlassung hätte Salahs Ausgang möglicherweise nicht verändert

Die interessante Frage ist, ob Salah geblieben wäre, wenn Slot früher entlassen und stattdessen Iraola verpflichtet worden wäre. Nur auf Grundlage dessen, was im Podcast gesagt wurde, lässt sich das nicht als Tatsache festhalten.

Was Lynch allerdings sagte, war, dass Salah Slot „nicht mochte“, zugleich deutete er aber an, dass die Entscheidung rund um Salah über Slot hinausging. Seine Aussage, der Abgang sei „nicht nur eine slotbezogene Entscheidung“ gewesen, ist dabei der entscheidende Satz.

Daher deutete die Diskussion darauf hin, dass Salahs Zukunft zwar von Slots Abgang in der Stimmung rund um Liverpool beeinflusst worden sein könnte, letztlich aber mit einer breiteren Vereinsausrichtung verknüpft war. Iraolas mögliche Ankunft mit einem intensiveren Stil hätte einen Verbleib von Salah wohl nicht unkompliziert gemacht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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