Anfield Index
·29. Juli 2026
Journalist nennt Alisson Beckers Rückkehr ins Liverpool-Training

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Neue Details zur künftigen Eigentümerstruktur des FC Liverpool sind bekannt geworden. Bloomberg berichtet, dass das Konsortium, das an dem Erwerb einer Minderheitsbeteiligung am Klub interessiert ist, letztlich hofft, im Laufe der Zeit Mehrheitsinhaber zu werden. Während sich ein möglicher sofortiger Deal weiterhin auf eine Minderheitsinvestition konzentriert, bietet die im Bericht skizzierte langfristige Ambition einen faszinierenden Einblick darin, wie sich die künftige Eigentümerstruktur des Klubs entwickeln könnte.
Die Verhandlungen dauern an, und es gibt weiterhin keine Gewissheit, dass eine Einigung erzielt wird. Bloomberg berichtet, dass die Gespräche zwischen der Fenway Sports Group und einem von Amit Bhatia geführten Konsortium fortgesetzt werden, wobei derzeit ein möglicher Kauf von bis zu 30 % des FC Liverpool geprüft wird.
Laut Bloomberg „planen die potenziellen Investoren beim Liverpool FC, letztlich eine kontrollierende Beteiligung an dem Premier-League-Klub zu erlangen, so mit der Angelegenheit vertraute Personen“.
Der Bericht erklärt, dass das von Amit Bhatia, dem Schwiegersohn des Milliardärs Lakshmi Mittal, geführte Konsortium Strukturen prüft, die es ihm ermöglichen würden, seinen Anteil im Laufe der Zeit schrittweise zu erhöhen.

Foto: IMAGO
Bloomberg erklärt, dass „die potenziellen Käufer prüfen, wie sie letztlich die Kontrolle über das Team übernehmen können, was auch beinhalten könnte, dass die Gruppe in Etappen weitere Anteile erwirbt“.
Eine solche Vereinbarung würde Eigentümerstrukturen ähneln, wie man sie im amerikanischen Sport kennt, wo Minderheitsinvestoren Rechte aushandeln, die ihnen den späteren Erwerb weiterer Anteile ermöglichen. Während schrittweise Übernahmen in den Vereinigten Staaten immer häufiger geworden sind, merkt Bloomberg an, dass sie im englischen Fußball deutlich seltener bleiben.
Wichtig ist auch, dass Bloomberg berichtet: „Jeder Deal würde zunächst eine Minderheitsbeteiligung betreffen, und FSG hat keine unmittelbaren Pläne, Liverpool zu verkaufen.“
Dieser Unterschied bleibt bedeutsam. Obwohl eine künftige Kontrolle intern von potenziellen Investoren ausgelotet wird, wurde bislang keine Einigung erzielt, und die Gespräche könnten weiterhin scheitern.
Die Fenway Sports Group hat während des gesamten Prozesses öffentlich an einer konstanten Position festgehalten.
Bloomberg berichtet, dass FSG über die frühere Bestätigung hinaus, wonach ein von Bhatia geführtes Konsortium „Interesse an einer strategischen Minderheitsinvestition bekundet hat“, keinen weiteren Kommentar abgeben wollte.
Der Wert des FC Liverpool wird Berichten zufolge auf rund 6 Milliarden Dollar geschätzt, was sowohl die kommerzielle Stärke des Klubs als auch den anhaltenden sportlichen Erfolg unter der Eigentümerschaft von FSG widerspiegelt.
Die Amerikaner übernahmen Liverpool 2010 für etwa 300 Millionen Pfund und verantworteten eine der erfolgreichsten Phasen der modernen Klubgeschichte, darunter zwei Premier-League-Titel und den Triumph in der Champions League.
Allerdings greift Bloomberg auch frühere Aussagen von FSG-Mitgründer John Henry erneut auf.
„Werden wir für immer in England sein? Nein.“
Dieses Zitat befeuert weiterhin Spekulationen, dass ein vollständiger Verkauf irgendwann immer als Möglichkeit betrachtet wurde, selbst wenn kein unmittelbarer Ausstieg geplant ist.
Bloomberg berichtet, dass sowohl Amazon-Gründer Jeff Bezos als auch Facebook-Mitgründer Eduardo Saverin wegen einer Beteiligung am Konsortium angesprochen wurden, obwohl sich keiner von beiden öffentlich geäußert hat.
Auch die wachsenden Investitionen der weiteren Familie Mittal in den globalen Sport liefern Kontext.
Bloomberg verweist auf die jüngste Beteiligung an der Eigentümergruppe der Boston Celtics, einen Versuch, die Seattle Seahawks zu übernehmen, sowie den Kauf einer 75%-Beteiligung an den Rajasthan Royals.
Diese Investitionen unterstreichen das Ausmaß der finanziellen Mittel, die potenziell verfügbar wären, sollten die Gespräche weiter voranschreiten.
Ein wichtiges Element, das Bloomberg anspricht, betrifft die regulatorische Landschaft des englischen Fußballs.
Der Bericht erklärt, dass jeder künftige Weg hin zu einer Mehrheitsbeteiligung sowohl der Zustimmung der Premier League als auch der Aufsicht im Rahmen des neuen Football Governance Act unterliegen würde.
Bloomberg merkt an, dass Kontrolle durch Stimmrechte, Vorstandsbesetzungen oder vertragliche Vereinbarungen entstehen kann, wobei eine regulatorische Genehmigung erforderlich ist, bevor eine solche Kontrolle formell auf neue Eigentümer übergehen kann.
Vorerst bleibt der Fokus des FC Liverpool klar auf dem Fußball gerichtet, während die Vorbereitungen auf die neue Saison weiterlaufen. Abseits des Platzes entwickelt sich das Bild rund um die Eigentümerschaft jedoch eindeutig weiter. Bloombergs jüngste Berichterstattung deutet darauf hin, dass es nicht mehr nur darum geht, frisches Kapital zu sichern, sondern darum, die Grundlagen für das zu legen, was letztlich zu einem der größten Eigentümerwechsel in der modernen Geschichte Liverpools werden könnte.
Die Anhänger des FC Liverpool haben sich in den vergangenen Jahren daran gewöhnt, Berichte über Investitionen zu lesen, doch dieser neueste Bloomberg-Bericht fühlt sich anders an. Nicht weil FSG kurz vor dem Abschied steht, alles deutet darauf hin, dass das nicht der Fall ist, sondern weil offen über einen Fahrplan gesprochen wird, der letztlich zu neuen Mehrheitsinhabern führen könnte.
Wenn sich das als zutreffend erweist, dann fühlt sich das eher wie das Eröffnungskapitel als wie der Schlussakt an.
FSG hat Liverpool seit dem Einstieg im Jahr 2010 transformiert. Der Klub hat sich von finanzieller Unsicherheit zu einer der größten Sportinstitutionen der Welt entwickelt. Weltklasse-Einrichtungen, ausgeweitete kommerzielle Einnahmen, Premier-League-Titel und Erfolge in der Champions League kamen allesamt unter ihrer Führung. Dafür verdienen sie enormes Lob.
Gleichzeitig steht der Fußball niemals still. Klubbewertungen steigen weiter, Eigentumsmodelle entwickeln sich weiter, und Nachfolgeplanung ist Teil moderner Unternehmensführung. Wenn ein sorgfältig strukturierter Übergang schon immer der langfristige Plan war, wäre es sinnvoll, dass beide Seiten vorsichtig vorgehen.
Was die Anhänger begeistert, ist die Möglichkeit, dass frisches Kapital letztlich eine weitere Wachstumsstufe freisetzen könnte. Liverpool konkurriert bereits mit der Elite des Fußballs, doch größere finanzielle Flexibilität könnte Infrastruktur, Rekrutierung und langfristige Wettbewerbsfähigkeit noch weiter stärken.
Natürlich wird es Sorgen geben, sobald über Veränderungen in der Eigentümerschaft gesprochen wird. Liverpool-Fans haben unter früheren Eigentümern schwierige Zeiten erlebt und werden Zusicherungen wollen, dass die Werte des Klubs geschützt bleiben.
Im Moment gibt es weder einen Deal zu feiern noch zu fürchten. Die Gespräche dauern an, und Bloomberg macht deutlich, dass nichts vereinbart wurde. Doch wenn dieses Konsortium Liverpool tatsächlich als Herzstück eines wachsenden globalen Sportportfolios sieht, dann werden die Anhänger jede Entwicklung mit enormem Interesse verfolgen. Diese Geschichte ist noch lange nicht vorbei.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































