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·28. August 2026

Journalist: Spalletti könnte Kolo Muani auf dem Flügel bringen

Artikelbild:Journalist: Spalletti könnte Kolo Muani auf dem Flügel bringen

Da Juventus in den letzten Wochen dieses Transferfensters an einem Wechsel von Alexander Sorloth interessiert ist, gibt es Fragen dazu, wie man ihn neben Randal Kolo Muani aufstellen würde.

Sorloth würde nicht auf der Bank sitzen wollen, wenn er von Atletico Madrid zu den Bianconeri wechselt, während Juventus auch zu viel Zeit und Geld in Kolo Muani investiert hat, um ihn ebenfalls auf die Bank zu setzen. Es ist ein angenehmes Luxusproblem, aber Luciano Spalletti muss es lösen, und der Trainer muss entscheiden, wie er einen von beiden oder beide von Beginn an einsetzen will.


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Juventus steht vor einem Angriffs-Dilemma bei der Aufstellung

Sein aktuelles System lässt keine zwei Stürmer zu, und beide hier besprochenen Spieler spielen am liebsten zentral oder über die Flügel. Keiner von beiden hat besonders gern hinter der Spitze gespielt, was die Situation für Spalletti noch komplizierter macht.

Juventus will Sorloth vor dem Ende dieses Transferfensters verpflichten, und wenn Jonathan David bleibt, wird er im Klub nur eine Backup-Option sein. Die Bianconeri müssen daher überlegen, wie sie Sorloth und Kolo Muani in ein Team integrieren können, ohne eine ihrer wichtigen Offensivoptionen auf die Bank zu setzen.

Die Ankunft von Sorloth würde Juventus eine weitere starke Option im Angriff geben, sie würde Spalletti aber auch dazu zwingen, die richtige Balance zu finden. Kolo Muani ist bereits ein wichtiger Teil ihrer Planungen, weshalb der Trainer überlegen muss, ob er dessen Rolle anpassen kann, um den Neuzugang unterzubringen.

Artikelbild:Journalist: Spalletti könnte Kolo Muani auf dem Flügel bringen

(Foto von Giuseppe Bellini/Getty Images)

Kolo Muani könnte auf den Flügel ausweichen

Journalist Bruno Longhi hat dem Franzosen nun eine Rolle auf dem Flügel zugetraut. Wie von Tuttojuve zitiert, glaubt er, dass Kolo Muani eher als offensiver Flügelspieler denn als hängende Spitze agieren könnte.

„Kolo Muani kann ein offensiver Flügelspieler sein. Es scheint mir nicht so, als würde Spallettis Startelf die Idee von zwei Stürmern vorsehen.

„Neben Sorloth würde der Franzose als Flügelspieler im offensiven Mittelfeld spielen, ich denke nicht als zweite Spitze.“

Longhis Vorschlag würde Spalletti eine mögliche Lösung geben, falls Sorloth kommt. Kolo Muani könnte in eine breitere offensive Rolle rücken, sodass Sorloth die Sturmspitze übernimmt und der Franzose trotzdem eingebunden bleibt.

Die Entscheidung wird letztlich bei Spalletti liegen, der festlegen muss, wie er beide Spieler am besten einsetzt, falls Juventus den Wechsel von Sorloth abschließt. Da das Transferfenster bald schließt, müssen die Bianconeri sowohl ihre Transfer- als auch ihre Taktikpläne schnell klären.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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