EPL Index
·18. August 2026
Journalist: Tottenham kämpft gegen die Zeit bei Offensiv-Verstärkung

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·18. August 2026

Tottenham Hotspurs Sommer hat die vertraute Spannung der späten Transferphase angenommen – genau die Art, die den Puls hochtreibt und die Fans dazu bringt, jedes Update nach dem nächsten großen Durchbruch abzusuchen. Laut The Athletic war diese Woche geprägt von Abgängen, einem dramatischen Umbruch in der Abwehr und dem wachsenden Gefühl, dass die eigentliche unerledigte Arbeit weiter vorne auf dem Platz liegt.
Die klarste Schlagzeile ist der Abgang von Cristian Romero, dem Mannschaftskapitän, der nach fünf Jahren in Nordlondon an Atletico Madrid verkauft wurde. Das ist ein bedeutender Moment, nicht nur wegen Romeros Status, sondern auch, weil er so oft Tottenhams Kante, Aggressivität und Persönlichkeit verkörpert hat. Im Bericht heißt es: „Der Romero-Deal lag bei rund 40 Millionen Euro.“ Das ist ein großer Schritt der Spurs – finanziell wie sportlich – und sagt viel darüber aus, wohin sich dieser Kader unter Roberto De Zerbi bewegt.
Romero ist weg, Djed Spence ist ihm gefolgt, und Guglielmo Vicario wird voraussichtlich in die Serie A zurückkehren. Doch die auffälligste Erkenntnis aus dem jüngsten Update ist, dass Tottenham wegen dieser Abgänge nicht in Panik zu geraten scheint. Stattdessen herrscht stilles Vertrauen in die Tiefe, die in der Abwehr bereits aufgebaut wurde, und deutlich größere Dringlichkeit im Angriff, wo die Spurs vor dem echten Saisonstart noch einen Schub brauchen.
Einer der interessantesten Aspekte dieses Tottenham-Updates ist die Ruhe rund um die Abwehrreihe. Viele Klubs verlieren in derselben Woche einen Kapitän und einen Außenverteidiger und werden sofort mit Notfall-Ersatz in Verbindung gebracht. Die Spurs widerstehen diesem Impuls laut diesem Bericht.
Die Begründung ist recht einfach. Udogie und Robertson bringen Qualität auf links. Porro und Gray decken die rechte Seite ab. Van de Ven, Van Hecke, Senesi, Danso und Davies sorgen in der Innenverteidigung für Anzahl und Vielfalt. Es ist nicht bloß eine Ansammlung von Namen, sondern eine Abwehreinheit mit unterschiedlichen Profilen.
Van de Ven bringt Tempo in der Rückwärtsbewegung und Autorität auf offenem Raum mit. Van Hecke kommt als neuer Mann, dem wohl schnell vertraut wird. Senesi und Danso bieten Erfahrung, Präsenz und Verlässlichkeit. Davies bleibt die zuverlässige Kaderfigur, die jede erfolgreiche Mannschaft meist braucht.
Das bedeutet nicht, dass Romero über Nacht vergessen sein wird. Er war emotional und sportlich eine treibende Kraft. Aber wenn sich die Spurs unter De Zerbi weiterentwickeln wollen, dann gehört die Bereitschaft, auf eine neue Defensivstruktur zu setzen, zu dieser Geschichte dazu. Das ist ein Trainer, der den Kader nach seinem eigenen Bild formen will, und Tottenhams Führungsebene scheint bereit, ihn dabei zu unterstützen – selbst wenn die Entscheidungen unbequem sind.
Der wahrscheinliche Wechsel von Vicario zu Juventus auf Leihbasis mit Kaufoption ist ein weiterer Nebenschauplatz, den man im Blick behalten sollte. Torwartwechsel können das Gefühl einer Mannschaft verändern, besonders wenn ein Team gerade sein defensives Gefüge anpasst. Doch erneut vermittelt der Bericht den Eindruck eines Klubs, der den Übergang aktiv steuert, statt nur auf ihn zu reagieren.
Wenn die Abwehr Tottenham nachts nicht mehr wach hält, dann tut es der Angriff ganz sicher. Der Bericht ist in diesem Punkt glasklar. „Die Offensive bleibt für Tottenham der noch offene Hauptbereich.“ Dieser Satz sollte jede verbleibende Woche dieses Transferfensters prägen.

Foto: IMAGO
Die Spurs haben „kräftig in Abwehr und Mittelfeld investiert, aber noch keine offensiven Spieler verpflichtet, wodurch es an fitten Optionen mangelt“. Genau darum geht es. Es ist nicht einfach nur der Wunsch nach mehr Glanz oder einem weiteren schillernden Namen. Es ist ein praktischer Bedarf. De Zerbi braucht mehr Waffen.
Zwei Namen stechen heraus. „Die Spurs haben Interesse an Cody Gakpo vom FC Liverpool und Savinho von Manchester City gezeigt.“ Das sind spannende Verbindungen, weil sie Ehrgeiz und eine klare stilistische Absicht andeuten. Gakpo würde Qualität, Spielintelligenz und Flexibilität in die vorderste Reihe bringen. Savinho würde Direktheit, Breite und genau den Hauch Unberechenbarkeit mitbringen, nach dem jede Spitzenoffensive verlangt.
Doch im Update steckt auch eine Warnung, denn „bei laufender Uhr ist weder dieser Spieler noch irgendein anderer Stürmer gekommen“. Genau das ist die Sorge. In dieser Phase des Marktes verlangsamt sich die Zeit nicht. Wenn Tottenham weiß, dass der Angriff die klaffende Lücke ist, muss der Klub mit Überzeugung handeln.
Dazu kommt das einprägsame Zitat von De Zerbi selbst, der im Juli in Australien über seine Hoffnung auf eine „Bomba“-Verpflichtung sprach und darüber, dass die Spurs den „Transfermarkt noch abschließen“ müssten. Das ist farbige Sprache, verrät aber auch viel über die Stimmung des Trainers. Er will eine Statement-Verpflichtung, und er weiß, dass der Kader noch nicht komplett ist.
Das ist wichtig, weil Tottenhams Saison mit einem Top-Angreifer durch die Tür ganz anders aussehen kann. Eine Mannschaft kann organisiert, technisch sauber und taktisch clever sein – ohne genug Durchschlagskraft wirkt das ganze Projekt aber halbfertig. Die Spurs scheinen nah an einem stimmigen Kader zu sein, aber noch eine explosive Verpflichtung davon entfernt, sich wirklich gefährlich anzufühlen.
Einige der aufschlussreichsten Zeilen im Bericht betreffen die Spieler, die bereits beim Klub sind. Es gab Interesse von außen an Lucas Bergvall, mit „großen Angeboten im Juli von Newcastle United und Nottingham Forest“, doch er ist geblieben und war „wohl Tottenhams bester Spieler in der Vorbereitung“. Das ist eine enorme Ermutigung.
Tottenham-Fans haben ein feines Auge für junge Talente und ein noch größeres Verlangen, daran zu glauben, dass sie gerade den Beginn von etwas Besonderem sehen. Bergvalls Aufstieg passt perfekt zu dieser Stimmung. Ihn zu halten wirkt fast so wichtig wie viele Neuzugänge. Im Bericht heißt es, Newcastle sei „vor der geforderten Ablöse zurückgeschreckt“, und das allein zeigt schon, dass die Spurs seinen Wert kennen.
Dann ist da noch Richarlison, ein Spieler, der so oft im Zentrum der Debatte steht. Das Update merkt an, dass De Zerbi früher in diesem Sommer sagte, Richarlison wolle „manchmal weg“, er werde aber „wahrscheinlich die Spitze anführen, wenn die Spurs ihre Saison am Samstag bei Brentford beginnen“. Das erinnert sowohl an seine Wichtigkeit als auch an die Unsicherheit rund um Tottenhams derzeitige Optionen im Angriff.
Richarlison kann mit Aggressivität, Bewegung und Herz die Spitze anführen, doch Tottenham braucht um ihn herum mehr Tiefe und Vielfalt. Ihm zu viel von dieser Last aufzubürden, wäre riskant – besonders wenn die Spurs De Zerbis offensive Anforderungen über eine ganze Saison hinweg aufrechterhalten wollen.
Auch Mikey Moores Situation ist beobachtenswert. Er war mit einer Leihe in Verbindung gebracht worden, doch der 19-Jährige ist beim Klub geblieben. Der Bericht ergänzt, dass „die Verletzungssituation in den offensiven Bereichen bedeuten könnte, dass es in dieser Saison mehr Einsatzchancen gibt, als sonst der Fall gewesen wäre“. Für talentierte junge Spieler öffnen sich Fenster oft unerwartet. Für Moore könnte sich nun eines direkt vor ihm weiter auftun.
Hier wird Tottenhams Transfergeschichte besonders interessant. Es gibt eine Mischung aus tiefgreifendem Umbau, Ambition auf Spitzenniveau und Raum für Jugend. Wenn das gut gemanagt wird, kann das eine starke Kombination sein. Fehlt am Ende aber das letzte Puzzleteil im Angriff, kann es auch chaotisch werden.
Im Moment ist das Fazit einfach genug. Die Spurs haben mutige Entscheidungen in der Abwehr getroffen, durch Abgänge erhebliche Einnahmen erzielt und bei Spielern, die sie hoch einschätzen, standhaft geblieben. Der nächste Schritt muss sein, die Verstärkung für die Offensive zu holen, die De Zerbi im Grunde bereits eingefordert hat. Der Bedarf ist offensichtlich, das Fenster schließt sich, und Tottenhams Sommer könnte gut danach bewertet werden, was als Nächstes passiert.
Als Tottenham-Fans fällt es schwer, von der Form dieses Transferfensters nicht begeistert zu sein, selbst mit der Nervosität, die der Abgang eines Kapitäns wie Romero mit sich bringt. Von einem Spieler mit dieser Ausstrahlung verabschiedet man sich nie, ohne sich zu fragen, wie die Mannschaft reagieren wird, aber hier gibt es ein größeres Bild – und das ist wirklich mitreißend. Die Abwehr wirkt plötzlich tief besetzt, ausgewogen und stark aufgestellt, und das gibt De Zerbi die Basis, etwas Mutiges aufzubauen.
Der wirklich spannende Teil ist, dass jeder sehen kann, wo der letzte Schub nötig ist. Wenn die Spurs einen Top-Stürmer holen, sieht dieser Kader plötzlich richtig gefährlich aus. Gakpo wäre riesig. Savinho wäre elektrisierend. Einer von beiden würde die Stimmung verändern, weil der Rest der Mannschaft bereits Form annimmt.
Dass Bergvall bleibt, fühlt sich schon wie eine Verpflichtung an. Fans lieben Spieler, die einen im Sitz nach vorne rutschen lassen, und er wirkt bereit. Wenn Mikey Moore Chancen bekommt, würde das noch mehr Energie hineinbringen. Diese Spurs-Gruppe hat etwas Frisches an sich und vermittelt das Gefühl, dass sich etwas aufbaut.
Jetzt muss der Klub die Arbeit zu Ende bringen. De Zerbi hat um eine „Bomba“-Verpflichtung gebeten, und die Fans werden von genau so etwas träumen. Holt man vor Ablauf der Frist noch einen großen Offensivspieler, wirkt dieses ganze Projekt plötzlich lebendig, furchtlos und bereit, für Aufsehen zu sorgen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































