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·25. Juni 2026

Jürgen Klopp äußert sich zu möglicher Trainer-Rückkehr

Artikelbild:Jürgen Klopp äußert sich zu möglicher Trainer-Rückkehr

Klopp deutet Trainer-Comeback an

Jürgen Klopp hat eingeräumt, dass er eine Rückkehr ins Trainergeschäft nicht ausschließen kann, obwohl er sich nach seiner äußerst erfolgreichen Zeit beim FC Liverpool von der Trainerbank zurückgezogen hat.

Nachdem er seine Zeit an der Anfield Road am Ende der Saison 2023/24 emotional beendet hatte, hat Klopp inzwischen die Rolle des Head of Global Football bei Red Bull übernommen. Das bedeutete nach fast einem Vierteljahrhundert im Trainergeschäft einen erheblichen Wandel in seiner Karriere, doch der Deutsche hat nun eingeräumt, dass das Traineramt auch in Zukunft wieder eine Rolle spielen könnte.


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Während eines Medientermins bei der Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten wurde Klopp gefragt, ob er sich vorstellen könne, eines Tages ins Trainergeschäft zurückzukehren. Seine Antwort deutete darauf hin, dass der Wettbewerbsinstinkt, der seine Karriere geprägt hat, nicht ganz verschwunden ist.

Er sagte: „Ja, ja, ich mache das (Trainieren) tatsächlich jeden Tag, morgens bei mir selbst. ‚Aufstehen!‘ und solche Dinge … Wir werden sehen. Wer weiß?“

Diese Kommentare dürften die Spekulationen um einen der erfolgreichsten modernen Trainer im Fußball kaum verstummen lassen, insbesondere angesichts der Zahl von Spitzenklubs, die seine Arbeit weiterhin bewundern.

Die ursprüngliche Quelle DaveOCKOP berichtete über Klopps jüngste Aussagen im Rahmen der Berichterstattung über seinen Auftritt während des Turniers.

Artikelbild:Jürgen Klopp äußert sich zu möglicher Trainer-Rückkehr

Foto IMAGO

Rolle bei Red Bull bietet neue Perspektive

Klopp überraschte viele mit seiner Entscheidung, Liverpool zu verlassen, als er dies im Januar 2024 bekannt gab. Damals erklärte er, dass seine Energiereserven nach Jahren auf höchstem Niveau im europäischen Fußball erschöpft gewesen seien.

Sein Vertrag in Liverpool wäre ursprünglich 2026 ausgelaufen, doch er entschied sich, ein Jahr nachdem er den Klub durch eine weitere fordernde Saison geführt hatte, aufzuhören.

Anstatt sofort wieder eine andere Trainerposition zu übernehmen, nahm Klopp eine strategische Rolle bei Red Bull an und beaufsichtigt dort die Fußballaktivitäten im gesamten Klubnetzwerk des Unternehmens. Dadurch kann er dem Spiel eng verbunden bleiben, ohne den unerbittlichen wöchentlichen Anforderungen ausgesetzt zu sein, die das Trainieren mit sich bringt.

Der Wechsel verschafft ihm außerdem wertvollen Freiraum nach einer der intensivsten Trainerkarrieren im Fußball. Klopp verbrachte fast neun Jahre damit, Liverpool nach früheren Erfolgen mit Mainz und Borussia Dortmund wieder zu einem Gewinner der Premier League und der Champions League zu formen.

Zu seinen Erfolgen an der Anfield Road gehörten das Ende von Liverpools 30-jährigem Warten auf einen Meistertitel, der Gewinn der Champions League, des FA Cup, von zwei League Cups, des UEFA Super Cup und der FIFA Klub-Weltmeisterschaft.

Madrid-Gerüchte vom früheren Liverpool-Trainer zurückgewiesen

Trotz seiner aktuellen Position wurde Klopp immer wieder mit einigen der größten vakanten Trainerposten Europas in Verbindung gebracht.

Zu den hartnäckigsten Gerüchten gehörten Spekulationen, dass er Real Madrid übernehmen könnte. Diese Berichte gewannen an Fahrt, bevor die spanischen Giganten schließlich José Mourinho verpflichteten.

Klopp wies Behauptungen, dass es irgendwelche Gespräche gegeben habe, entschieden zurück.

Er sagte: „Wenn Real Madrid angerufen hätte, hätten wir inzwischen davon gehört. Aber das ist alles Unsinn. Sie haben nicht ein einziges Mal angerufen, kein einziges Mal. Mein Berater ist da, Sie können ihn fragen. Sie haben ihn auch nicht angerufen.

„Im Moment denke ich zum Glück nicht darüber nach, es gibt keinen Grund dazu. Für mein Alter bin ich im Leben schon ziemlich weit, aber als Trainer bin ich noch nicht komplett fertig. Ich habe das Rentenalter noch nicht erreicht. Wer weiß, was in den kommenden Jahren passieren wird? Aber es ist nichts geplant.“

Seine Aussagen machen deutlich, dass es derzeit keinen unmittelbaren Weg zurück ins Trainergeschäft gibt, auch wenn er einräumt, dass diese Möglichkeit auf längere Sicht offenbleibt.

Vermächtnis sorgt dafür, dass das Interesse nie verschwinden wird

Klopp genießt im Fußball ein so hohes Ansehen, dass die Spekulationen so schnell wohl nicht verschwinden werden.

Seine Fähigkeit, Klubs zu verändern, Spieler zu entwickeln und Erfolgskulturen aufzubauen, hat ihn zu einem der angesehensten Trainer seiner Generation gemacht. Ob in Mainz, bei Borussia Dortmund oder in Liverpool – seine Mannschaften spiegelten stets seine Persönlichkeit wider und verbanden Intensität, taktische Organisation und eine emotionale Verbindung zu den Anhängern.

Dieser Ruf garantiert, dass sein Name weiterhin auftauchen wird, sobald einer der europäischen Spitzenklubs seinen Trainer wechselt.

Vorerst scheint Klopp jedoch zufrieden damit zu sein, ein anderes Lebenstempo zu genießen und dem Fußball abseits der Seitenlinie erhalten zu bleiben. Seine jüngsten Aussagen deuten darauf hin, dass er das Kapitel Trainerkarriere nicht endgültig geschlossen hat, aber ebenso wenig drängt er darauf, die nächste Seite zu schreiben.

Stattdessen fühlt sich Klopp mit der Ungewissheit wohl. Wie er selbst zugibt, ist nichts geplant, aber auch nichts ausgeschlossen. Für Klubs, die hoffen, sich eines Tages einen der besten modernen Trainer des Fußballs zu sichern, könnte genau das die ermutigendste Botschaft von allen sein.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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