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·6. Juli 2026
Jürgen Klopp will Ex-ManCity-Coach als DFB-Co-Trainer

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Der künftige deutsche Nationaltrainer Jürgen Klopp erwägt laut neuen Berichten einen Vorstoß für Pep Guardiolas letzten Assistenztrainer bei Manchester City.
Klopp steht kurz vor seiner lange erwarteten Ernennung zum Trainer von Deutschland. Der frühere Liverpool-Trainer soll demnach bereits den Betreuerstab zusammenstellen, den er mitbringen will, während er sich darauf vorbereitet, die Nationalmannschaft zu übernehmen.
Der deutsche Taktiker bildete während ihrer gemeinsamen Zeit an der Anfield eines der erfolgreichsten Trainerduos der jüngeren Fußballgeschichte mit Lijnders. Der Niederländer gilt als einer der maßgeblichen Architekten des intensiven Gegenpressing-Stils, der Liverpools erfolgreichste Phase unter Klopp prägte.
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Anschließend gehörte Lijnders zu Guardiolas letztem Trainerstab bei Manchester City und fügte seiner Trainerlaufbahn damit ein weiteres prestigeträchtiges Kapitel hinzu. Er arbeitete damit an der Seite von zwei der bedeutendsten Trainer der Moderne, ehe Guardiolas Abschied aus dem Etihad Stadium am Ende der vergangenen Saison diese Zusammenarbeit beendete.
Die Aussicht auf ein Wiedersehen mit Klopp auf internationaler Ebene scheint nun konkreter zu werden. Neue Berichte deuten darauf hin, dass der künftige Deutschland-Trainer Lijnders als seine Wunschlösung für eine Rolle an seiner Seite ausgemacht hat, wenn er das nächste Kapitel seiner Trainerkarriere auf der internationalen Bühne beginnt.
Laut Sam Wallace vom Telegraph strebt Klopp eine Wiedervereinigung mit Lijnders an, wenn er wie erwartet offiziell das Amt des Bundestrainers der deutschen Männer-Nationalmannschaft übernimmt – eine Partnerschaft, die zwei der prägendsten Figuren aus Liverpools gefeierter Ära nationaler und europäischer Erfolge wieder zusammenbringen würde.
Der Bericht unterstreicht, wie sehr Klopp in seinem Trainerumfeld auf Kontinuität und Vertrauen setzt. Er hat in der Vergangenheit ausführlich darüber gesprochen, wie wichtig eine gemeinsame Philosophie und persönliche Chemie sind, um ein Team im Hintergrund aufzubauen, das Ideen vom Trainingsplatz auf das Spielfeld übertragen kann.
Lijnders’ Erfahrung unter Klopp beim FC Liverpool und unter Guardiola bei Manchester City verleiht ihm ein außergewöhnlich breites Trainerprofil. Er hat die Methoden von zwei Trainern verinnerlicht, die weithin als die einflussreichsten Taktiker ihrer Generation gelten – eine Kombination, die ihn in jedem Nationalteam zu einem außerordentlich wertvollen Faktor machen würde.
Unklar bleibt, ob Lijnders selbst bereits kontaktiert wurde oder ob sich Gespräche noch in einem frühen Stadium befinden. Die Konkretheit von Wallace’ Bericht legt jedoch nahe, dass Klopps Interesse ernsthaft und aktiv ist und nicht nur eine Überlegung im Hintergrund, während Deutschlands neue Führungsstruktur Form annimmt.
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Für Manchester City ist diese Geschichte eher eine Randnotiz inmitten des größeren Umbruchs, der seit Guardiolas Abgang die gesamte Trainerstruktur des Klubs erfasst hat. Enzo Maresca hat bereits seinen eigenen Betreuerstab zusammengestellt, während er sich auf seine erste Saison als Verantwortlicher im Etihad Stadium vorbereitet.
Der Abgang von Guardiolas verbliebenen Mitarbeitern – sei es in den Nationalmannschaftsfußball, in den Vereinsfußball oder zu anderen Möglichkeiten – ist eine unvermeidliche Folge eines Trainerwechsels dieser Größenordnung. Ein möglicher Wechsel von Lijnders nach Deutschland ist die jüngste Erinnerung an das Ausmaß des Trainer-Neustarts, den das Etihad Stadium in den vergangenen Monaten erlebt hat.
Klopp und Lijnders bringen zusammen Erfahrung als Gewinner der Premier League, der UEFA Champions League und der Bundesliga mit. Das würde einer deutschen Mannschaft, die Mühe hatte, an die Konstanz früherer Generationen anzuknüpfen, erhebliche Glaubwürdigkeit verleihen – und die Aussicht auf diese neu formierte Partnerschaft auf internationaler Bühne dürfte im europäischen Fußball auf großes Interesse stoßen.
Ob es tatsächlich zu der Wiedervereinigung kommt, die Wallace’ Bericht nahelegt, hängt davon ab, ob beide Seiten eine Einigung über Struktur und Bedingungen von Lijnders’ Rolle erzielen. Da Klopps Vorliebe für vertraute Weggefährten jedoch bekannt ist, erscheint die Logik, eine seiner erfolgreichsten Arbeitsbeziehungen wiederzubeleben, durchaus überzeugend.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































