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·2. März 2026

Juve-Coach Spalletti schreibt Champions League trotz Dämpfer nicht ab: "Ich lebe für den vierten Platz"

Artikelbild:Juve-Coach Spalletti schreibt Champions League trotz Dämpfer nicht ab: "Ich lebe für den vierten Platz"

Juventus Turin hat am Sonntag den nächsten Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Plätze erlitten. Der italienische Rekordmeister rutschte in der Serie A dadurch auf den sechsten Rang ab, doch Juve-Coach Luciano Spalletti (66) gibt sich weiterhin kämpferisch.

Mit einem Sieg bei der AS Roma wollte Juventus Turin bis auf einen Zähler an den Tabellenvierten, der sich gerade noch so für die Königsklasse qualifiziert, heranrücken. Die Gäste konnten in der Schlussphase aber gerade noch so zum 3:3-Endstand ausgleichen und bleiben somit vier Punkte hinter den Römern.


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Nach dem Abpfiff versuchte Luciano Spalletti derweil Optimismus in Bezug auf die Jagd nach dem Champions-League-Platz zu verbreiten. "Natürlich glaube ich daran, ich lebe für den vierten Platz", bekräftigte der Juve-Coach bei DAZN Italia.

"Wenn es denn so weit ist, lebe ich für diese Position", scherzte der Italiener. "Wir hatten eine Zeit, in der zu viel auf uns lastete und wir hatten auch nicht gerade viel Glück, aber dieses Team hat sich in vielerlei Hinsicht enorm weiterentwickelt. Ich glaube, wir werden einen großartigen letzten Teil der Saison erleben."

Juve-Trainer zieht gemischtes Roma-Fazit

Großartig war gegen die Roma lediglich die Schlussoffensive der Turiner. Bis zur 78. Minute lagen die Gäste am Sonntag noch mit 1:3 hinten, bevor sie den Zwei-Tore-Rückstand noch aufholten. Dementsprechend gemischt fiel das Zitat ihres Trainers aus.

"Wenn wir über Reaktionen sprechen, dann ja, bin ich zufrieden, aber wenn wir uns die erste Hälfte ansehen, bin ich nicht sehr zufrieden", sagte Luciano Spalletti, der mit Juventus Turin nun seit vier Spielen auf einen Sieg in der Serie A wartet.

Das Remis in Rom begründete der frühere Napoli-Coach unterdessen zum Teil mit dem anstrengenden Champions-League-Spiel in der Vorwoche gegen Galatasaray Istanbul (3:2), als sein Team trotz großer Anstrengung aus dem Wettbewerb flog.

"Allerdings waren wir auch bei dem zweiten und dritten Gegentor zu langsam", legte Spalletti dennoch den Finger in die Wunde. "Die Spieler glaubten an sich, sie kämpften sich zurück, aber wir haben uns selbst in diese Lage gebracht."

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