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·28. Juli 2026
Juve prüft Japan-Keeper Suzuki als Martínez-Alternative

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·28. Juli 2026

Bei der Torhüter-Suche von Juventus Turin taucht ein neuer Name auf. Zion Suzuki könnte zur Option werden, sollte der Deal mit Emiliano Martínez nicht zustande kommen.
Juventus Turin sucht weiter nach einer Lösung für das Tor. Wie Sky Italia berichtet, haben die Bianconeri Zion Suzuki (23, Vertrag bis 2029) ins Auge gefasst. Der japanische Nationaltorhüter von Parma Calcio gilt als möglicher Kandidat, falls sich der Wunschtransfer nicht realisieren lässt.
Top-Kandidat bei Juventus ist weiterhin Emiliano Martínez (33, Vertrag bis 2029). Mit dem Argentinier haben sich die Turiner längst auf einen Dreijahresvertrag verständigt.
Aston Villa spielt bisher aber nicht mit. Die Villans fordern rund zehn Millionen Euro Ablöse für den weltmeister von 2022, Juve will den Südamerikaner nahezu ablösefrei verpflichten. Eine Einigung ist bislang nicht in Sicht.
Suzuki war im Sommer 2024 für 7,5 Millionen Euro von Sint-Truiden nach Parma gewechselt und hat sich seitdem als Stammkraft etabliert. Bei der WM machte er in Diensten Japans international auf sich aufmerksam, unter anderem beim 2:2 gegen die Niederlande. In der vergangenen Saison stand er für Parma bislang 22 Mal zwischen den Pfosten.
Der Sky-Meldung zufolge ist auch Paris Saint-Germain auf den 23-Jährigen aufmerksam geworden und hat Kontakt zum Torhüter aufgenommen. Für die Franzosen käme ein Transfer allerdings nur infrage, wenn zuvor ein anderer Keeper den Klub verlässt. Als Kandidat für einen Abschied wird Lucas Chevalier genannt.
Zwischen Juventus und Parma bestehen ohnehin bereits Verbindungen. Erst vor wenigen Tagen hatten die Bianconeri ein Angebot über bis zu 28 Millionen Euro für Stürmer Mateo Pellegrino eingereicht. Ob Suzuki tatsächlich Thema wird, hängt maßgeblich davon ab, wie sich der Poker um Martínez entwickelt.
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