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·15. Mai 2026

Juventus an Brentfords Kayode und Atalantas Scalvini interessiert

Artikelbild:Juventus an Brentfords Kayode und Atalantas Scalvini interessiert

Juventus verstärkt sein Interesse an Michael Kayode und Giorgio Scalvini, da der Klub seine Defensivoptionen mit Blick auf die nächste Saison ausbauen will. Beide italienischen Nationalspieler gelten als Prioritätsziele – unabhängig davon, ob sich der Verein für die Champions League qualifiziert.

Laut Tuttosport, via CalcioMercato, sind die beiden Profile in den letzten Tagen deutlich auf Juventus’ Shortlist nach oben gerückt. Kayode steht aktuell bei Brentford unter Vertrag, kennt die Serie A jedoch gut, nachdem er zuvor die Jugendakademie der Fiorentina durchlaufen hatte. Scalvini wiederum ist eine feste Größe in Atalantas Abwehr und einer der angesehensten jungen Verteidiger im italienischen Fußball.


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BERGAMO, ITALIEN – 22. APRIL: Giorgio Scalcini von Atalanta BC während des Halbfinalspiels der Coppa Italia zwischen Atalanta BC und SS Lazio in der New Balance Arena am 22. April 2026 in Bergamo, Italien. (Foto von Marco Rosi – SS Lazio/Getty Images)

Juventus bereit für Vorstoß bei Kayode und Scalvini, während der Neuaufbau der Abwehr Fahrt aufnimmt

Scalvini ist das teurere der beiden Ziele, wobei Atalanta den Verteidiger Berichten zufolge auf zwischen 35 und 40 Millionen Euro taxiert. La Dea hat signalisiert, für Angebote in dieser Größenordnung offen zu sein, und Juventus ist bereit, einen konkreten Vorstoß zu unternehmen.

Spalletti arbeitete während seiner Zeit als Trainer der italienischen Nationalmannschaft mit Scalvini zusammen und gilt als großer Bewunderer seiner Vielseitigkeit. Der Verteidiger fühlt sich sowohl in einer Dreier- als auch in einer Viererkette wohl und überzeugt zudem mit seiner Ruhe am Ball.

Kayode würde Berichten zufolge rund 30 Millionen Euro kosten – eine etwas geringere Summe, die für einen Klub, dessen Sommerbudget weiterhin von der endgültigen Ligaplatzierung abhängt, dennoch eine bedeutende Investition darstellen würde. Beide Spieler würden die UEFA-Regeln für lokal ausgebildete Spieler bei der Kaderregistrierung für die Champions League erfüllen, ein für die Planung der Bianconeri zunehmend wichtiger Aspekt.

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MAILAND, ITALIEN – 26. APRIL: Luciano Spalletti, Cheftrainer von Juventus, vor dem Serie-A-Spiel zwischen AC Milan und Juventus FC im Giuseppe-Meazza-Stadion am 26. April 2026 in Mailand, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)

Juventus geht in die letzten beiden Spiele gegen Fiorentina und Torino aus einer komfortablen Position, darf sich aber keinen Ausrutscher erlauben, da Milan, Roma und Como allesamt in Schlagdistanz liegen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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