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·11. August 2026

Juventus arbeitet weiter im Hintergrund an Leihe für Parma-Mann

Artikelbild:Juventus arbeitet weiter im Hintergrund an Leihe für Parma-Mann

Juventus möchte Zion Suzuki zu ihrem nächsten Stammtorhüter machen, hat aber aufgegeben, ihn direkt von Parma zu verpflichten, weil Paris Saint-Germain Gespräche führt, um den japanischen Nationalspieler zu verpflichten.

Juve kann das Rennen um seine Unterschrift gegen den Ligue-1-Klub nicht gewinnen, der in diesem Sommer bereit ist, eine gewaltige Summe in den Torhüter zu investieren. Die Bianconeri wollen Suzuki daher stattdessen von PSG ausleihen, sobald der französische Klub seinen Transfer von Parma abgeschlossen hat.


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PSG hat bereits zwei gute Torhüter, was bedeutet, dass Suzuki nach seiner Ankunft ihre Nummer zwei oder drei werden könnte. Für diese Rolle dürfte er allerdings zu teuer sein, und PSG könnte daher versuchen, ihn auszuleihen, damit er regelmäßig Spielpraxis sammelt.

Juventus will Suzuki ausleihen

Da Juventus in diesem Sommer großes Interesse daran gezeigt hat, Suzuki in den Kader zu holen, glauben die Bianconeri, dass sie ihm die Einsatzzeit bieten können, die er für seine weitere Entwicklung braucht. Das könnte PSG dazu bewegen, dem Torhüter einen vorübergehenden Wechsel zu Juventus zu erlauben, anstatt ihn ohne regelmäßige Einsatzchancen im Klub zu behalten.

Juventus würde somit von Suzukis Ankunft profitieren, ohne einen festen Transfer von Parma abschließen zu müssen. Die Bianconeri können dem japanischen Nationalspieler außerdem die Möglichkeit bieten, auf hohem Niveau zu spielen, während PSG die Kontrolle über seine Zukunft behält.

Juve bereitet sich auf eine Einigung mit PSG vor

Laut Gianluca Di Marzio arbeitet die Alte Dame hinter den Kulissen daran, die Bestätigung zu erhalten, dass PSG Suzuki nach Turin in die Serie A ausleihen lässt, sobald sie eine Einigung mit Parma über seine Verpflichtung erzielt haben.

Ein Wechsel zu Juventus würde Suzuki ermöglichen, in Top-Wettbewerben anzutreten und hochklassige Spiele in Europa zu bestreiten. Regelmäßiger Fußball auf diesem Niveau könnte für seine Entwicklung wertvoll sein, besonders wenn PSG entscheidet, dass eine Leihe der beste Weg ist, damit er Erfahrung sammelt.

Für Juventus könnte die vorgeschlagene Lösung eine Antwort auf die Torwartpläne des Klubs sein. Sie haben Suzuki bereits als den Torhüter identifiziert, den sie wollen, doch die erwartete Investition von PSG hat ein direktes Geschäft schwierig gemacht. Ein Leihgeschäft könnte den Bianconeri nun einen realistischen Weg eröffnen, den japanischen Nationalspieler nach Turin zu holen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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