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·15. Juni 2026

Juventus einigt sich mit Aston Villas Emi Martinez

Artikelbild:Juventus einigt sich mit Aston Villas Emi Martinez

Juventus hat sich laut Sky Italia und Transfer-Reporter Nico Schira mit Aston-Villa-Torhüter Emiliano Martinez (33) auf die persönlichen Vertragsbedingungen geeinigt; der Argentinier ist bereit, einen Dreijahresvertrag bis 2029 zu unterschreiben – zu rund 5,5 Mio. Euro netto pro Saison. Der Knackpunkt ist nicht der Spieler, sondern die Verhandlungen zwischen den Vereinen: Villa bleibt bei einer Ablöseforderung, die in italienischen und englischen Medien übereinstimmend im Bereich von 10–15 Mio. Euro eingeordnet wird.

Dass Juventus sich in dieser Saison nicht für die Champions League qualifiziert hat, hat das verfügbare Transferbudget deutlich eingeschränkt. Dadurch ist diese Summe nur schwer zu stemmen, und die Bianconeri sind gezwungen, parallel auch Alternativen warmzuhalten.


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Juventus’ Torhütersuche erreicht eine neue Phase

Die Bemühungen um Martinez folgen auf den Abbruch eines teureren Vorstoßes für Alisson – zum Hintergrund dieser früheren Spur siehe Juventus erhält nach dem Trainerwechsel in Liverpool neue Hoffnung bei Alisson – ehe Anfang Juni die Kontakte mit dem Umfeld von Martinez wieder aufgenommen wurden. Laut Niccolò Ceccarini von Tuttomercatoweb sind diese Gespräche nun so weit fortgeschritten, dass die persönlichen Bedingungen offiziell stehen.

Vicario bleibt die konkreteste Ausweichoption. Wie hier in Vicario steigt in Juventus’ Torhüter-Shortlist auf berichtet, ist Tottenham offen für einen Verkauf und der Spieler reizt eine Rückkehr in die Serie A, was Juventus einen glaubwürdigen Plan B gibt, falls die Ablöse für Martinez unüberwindbar bleibt.

Martinez’ Situation bei Villa & das Ablösehindernis

Martinez hat im Villa Park bis 2028/2029 verlängert, ein Vertrag, der Berichten zufolge etwa 7 Mio. Euro netto pro Saison wert ist – und damit über Juventus’ interner Gehaltsobergrenze von rund 6 Mio. Euro netto liegt, die sich am Vertrag von Kenan Yildiz orientiert. Das gemeldete Juventus-Angebot über 5,5 Mio. Euro netto würde für Martinez eine spürbare Gehaltseinbuße bedeuten, was italienische Medien als bewusstes Signal seines Willens werten, den Wechsel möglich zu machen.

Villa hat bereits begonnen, mögliche Ersatzkandidaten für das Tor zu identifizieren, was darauf hindeutet, dass man einem Verkauf grundsätzlich offen gegenübersteht. Zwischen den beiden Klubs gibt es zudem einen jüngeren Präzedenzfall – die Situation um Douglas Luiz zeigte sowohl den bestehenden Kommunikationskanal als auch seine Reibungspunkte. Auch Jan Oblak von Atletico Madrid wird laut Ceccarini als weitere Alternative beobachtet.

Was passieren muss, damit der Deal zustande kommt

Die Einigung über die persönlichen Bedingungen ist ein wichtiger Schritt, doch Martinez hat Villa bislang noch nicht offiziell dazu gedrängt, einen Wechsel zu ermöglichen – und ohne diesen Druck hat Villa wenig Anreiz, bei der Bewertung nachzugeben. Italienische Berichte deuten darauf hin, dass Martinez Juventus als ideales Ziel ansieht, um seine Karriere ausklingen zu lassen, und bereit ist, diese Bitte zu äußern, sobald die Gespräche zwischen den Klubs intensiver werden.

Die kommenden Wochen werden entscheidend sein: Wenn Juventus die Lücke bei der Ablöse mit Villa nicht schließen kann, dürfte sich die Bewegung bei Vicario schnell beschleunigen, was faktisch bedeuten würde, dass die Operation Martinez auf Eis gelegt wurde.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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