Football Italia
·30. Juni 2026
Juventus fragt bei Roma wegen Svilar an, Martinez/Vicario stocken

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·30. Juni 2026

Mehrere Quellen behaupten, dass Juventus erste Gespräche mit Roma-Torhüter Mile Svilar aufgenommen hat, da die Verhandlungen um Emiliano Martinez und Guglielmo Vicario ins Stocken geraten sind.
Juventus-Direktor Giovanni Carnevali hat das Interesse an Martinez und Vicario bestätigt und dabei den Bedarf der Bianconeri hervorgehoben, in diesem Sommer einen neuen Stammtorhüter zu verpflichten.
„Der Torhüter und der Stürmer sind Prioritäten, das sind fundamentale Rollen für eine Mannschaft“, sagte er.
„Wir müssen ruhig arbeiten, denn Stand heute gibt es einige wirtschaftliche Forderungen, die sehr hoch sind.“
Mehreren Quellen in Italien zufolge gibt es jedoch noch einen weiteren Torhüter, der die Aufmerksamkeit der Alten Dame geweckt hat: Romas Svilar, Gewinner der Auszeichnung als Bester Torhüter der Serie A in den vergangenen beiden Spielzeiten.

COMO, ITALIEN – 15. MÄRZ: Mile Svilar von AS Roma wird von Sergi Roberto von Como 1907 unter Druck gesetzt während des Serie-A-Spiels zwischen Como 1907 und AS Roma im Giuseppe-Sinigaglia-Stadion am 15. März 2026 in Como, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Laut Fabrizio Romano, Gazzetta, Corriere dello Sport und Tuttosport hat sich die Alte Dame nach dem 26-Jährigen erkundigt, der noch bis 2030 im Stadio Olimpico unter Vertrag steht.
Sowohl Roma als auch Juventus müssen bis Ende des Monats, also heute, einen Kapitalgewinn erzielen, um mögliche Sanktionen wegen eines Verstoßes gegen das FFP zu vermeiden. Die Giallorossi wollen ihr Ziel jedoch erreichen, ohne einen ihrer Topstars zu verkaufen, darunter Svilar.
Laut dem Corriere dello Sport haben die Giallorossi laufende Verhandlungen mit Juventus dementiert, doch man geht davon aus, dass sie von den Bianconeri nichts mehr hörten, nachdem sie ihre Forderung von 60 Mio. Euro für Svilar genannt hatten.
Laut der Gazzetta hofft Juventus, dass Roma seine Forderungen letztlich auf 50 Mio. Euro senken wird, doch die Bianconeri haben ebenfalls finanzielle Probleme und scheinen derzeit nicht in der Lage zu sein, ein Angebot vorzulegen, das Romas Preisvorstellung entspricht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































