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·27. April 2026
Juventus jagt deutschen Mittelfeldspieler auf Kroos-Empfehlung

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Juventus ist Berichten zufolge an Stuttgarts Mittelfeldspieler Angelo Stiller interessiert, der auch bei mehreren Topklubs Europas Bewunderer hat.
Die Bianconeri sind entschlossen, Luciano Spallettis Mittelfeldabteilung vor der nächsten Saison zu verstärken.
Sie haben schon lange den scheidenden Manchester-City-Kapitän Bernardo Silva im Visier, könnten aber auch ein anderes Profil verfolgen, das in einer tieferen Rolle spielen kann, und sie könnten ihren Mann in der Bundesliga gefunden haben.
Laut Tuttosport beobachtet Juventus Stiller, einen 25-jährigen tiefen Spielmacher, der inzwischen als einer der besten Mittelfeldspieler Deutschlands gilt.
Als gebürtiger Münchner begann Stiller seine Karriere ganz natürlich beim FC Bayern. Er durchlief die Reihen des Klubs und spielte in jeder Altersklasse, bevor er 2021 freigegeben wurde, nachdem er dem Jugendbereich entwachsen war.
Der Mittelfeldspieler schaffte danach mit einer Station bei Hoffenheim den Neuanfang, bevor er im Sommer 2023 zu Stuttgart wechselte.
Stiller etablierte sich anschließend als einer der Schlüsselspieler des Klubs. 2024 gab er sein Debüt in der A-Nationalmannschaft Deutschlands und kommt aktuell auf sieben Länderspiele. Es wird allgemein erwartet, dass er Teil von Julian Nagelsmanns WM-Kader sein wird.
Der in München geborene Spieler erhielt auch die Unterstützung von Toni Kroos, der seinen früheren Klub Real Madrid dazu aufforderte, seinen jüngeren Landsmann zu verpflichten.
Wie die Turiner Zeitung erklärt, hat Stiller mehrere Interessenten aus der Premier League. Manchester United umwirbt den deutschen Nationalspieler bereits seit mehreren Monaten und könnte im Sommer eine Offensive starten.
Dennoch betonte die Quelle, dass der Spieler vom Interesse Juves angetan sei.
Stillers Vertrag mit Stuttgart läuft bis Juni 2028 und enthält Berichten zufolge eine Ausstiegsklausel in Höhe von 36,5 Millionen Euro. Der deutsche Klub kann diese jedoch streichen, indem er dem Spieler 2 Millionen Euro zahlt, was ihm mehr Einfluss auf seine Zukunft geben würde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































