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·22. August 2026
Juventus knüpft Di Gregorios Leihe nach Frankreich an Bedingung

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·22. August 2026

Juventus möchte, dass Michele Di Gregorio diesen Sommer den Kader verlässt, da sie eine neue Nummer eins haben und möchten, dass er in dieser Saison regelmäßig Spielzeit bekommt.
Wenn er in Turin bleibt, würde er nicht genug Spiele bestreiten, und die Bianconeri wollen ihm nun dabei helfen, seine Form wiederzufinden. Der ehemalige Monza-Spieler wurde deshalb Olympique Marseille in Frankreich angeboten.
Obwohl Di Gregorio bei Monza der beste Torhüter der Serie A war, hat er Juventus nicht davon überzeugt, dass er gut genug ist, seit er zum Klub gewechselt ist.
Di Gregorio hat sich nicht verbessert, und man könnte sogar sagen, dass er sich zurückentwickelt hat. Sein Hauptproblem war die fehlende Konstanz, auch wenn er im Juventus-Team einige gute Tage hatte.
Juve will, dass er geht, und OM ist offen dafür, ihn in den Kader aufzunehmen, daher laufen derzeit im Hintergrund Gespräche.
Die Bianconeri sehen in ihm einen Top-Spieler, der einfach nur einen Tapetenwechsel braucht, und ein Wechsel nach Frankreich könnte ihm die Gelegenheit geben, regelmäßiger zu spielen und sein Selbstvertrauen wieder aufzubauen.
Di Gregorio braucht regelmäßige Einsätze, wenn er die Form wiederfinden soll, die ihn bei Monza zu einem so beeindruckenden Torhüter gemacht hat. Juventus ist daher der Ansicht, dass ein vorübergehender Wechsel sowohl dem Spieler als auch dem Klub zugutekommen könnte.
Allerdings muss noch eine wichtige Bedingung erfüllt werden, bevor der Wechsel zustande kommen kann. Juventus will, dass Marseille während seiner Zeit in Frankreich sein Gehalt übernimmt.
Tuttomercatoweb berichtet, dass Di Gregorio nur gehen wird, wenn OM zustimmt, in dieser Saison sein Gehalt zu zahlen.
Die Bianconeri erwarten von dem französischen Klub, dass er das möglich macht, und es ist eine Bedingung, die erfüllt werden muss, wenn sie den Torhüter für eine Saison von Juventus ausleihen wollen.
Für Marseille könnte Di Gregorio eine weitere Option im Tor sein, während Juventus die Möglichkeit hätte, ihrer neuen Nummer eins mehr Verantwortung zu geben. Die Vereinbarung könnte daher für alle Beteiligten passen, wenn eine Einigung erzielt wird.
Im Moment bleibt die Zukunft des Torhüters ungewiss, aber Juventus will klar, dass er Turin vorübergehend verlässt. Der Klub glaubt, dass regelmäßige Spielpraxis anderswo ihm helfen könnte, zu seiner Bestform zurückzufinden, und gleichzeitig ihrer neuen Nummer eins ermöglichen würde, sich als erste Wahl des Vereins zu etablieren.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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