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·20. Januar 2026
Juventus macht Druck bei Mateta: Crystal Palace reagiert

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Juventus Turin macht bei der Suche eines neuen Mittelstürmers offenbar ernst, stößt dabei aber auf Widerstand aus England. Der italienische Rekordmeister ist mit seinem ersten Vorstoß bei Jean-Philippe Mateta abgeblitzt. Crystal Palace zeigt bislang wenig Entgegenkommen und setzt klare Bedingungen.
Die Bianconeri hatten dem Premier-League-Klub ein Leihmodell vorgeschlagen: Zwei Millionen Euro Leihgebühr, dazu eine Kaufpflicht in Höhe von rund 28 Millionen Euro, die bei einer Qualifikation für die Europa League greifen sollte. Palace lehnte dieses Angebot jedoch ab und machte deutlich klar, dass man den Angreifer ausschließlich fest abgeben will.
Nach Informationen von Gianluca Di Marzio aus Italien liegt die Schmerzgrenze der Londoner deutlich höher. Crystal Palace soll für Jean-Philippe Mateta eine Ablöse von rund 40 Millionen Euro fordern. Hintergrund: Der Franzose ist trotz nur noch 18 Monaten Restvertrag eine feste Größe im Team und zählt zu den Leistungsträgern der laufenden Saison. In der Premier League stand Mateta in allen 22 Spielen in der Startelf und erzielte dabei acht Treffer. Auch im Community Shield traf er entscheidend.
Juventus lässt sich davon jedoch nicht abschrecken. Der italienische Klub sucht nach einer kurzfristigen Verstärkung für das Sturmzentrum, nicht zuletzt wegen der verletzungsbedingten Ausfälle und der unklaren Zukunft von Dusan Vlahovic. Mateta soll dem Vernehmen nach bereits seine grundsätzliche Bereitschaft für einen Wechsel nach Turin signalisiert haben.

Foto: Getty Images
Parallel bereitet sich Crystal Palace intern auf einen möglichen Abgang vor und sondiert den Markt nach Alternativen. Aber: Ohne eine deutlich verbesserte Offerte wird es wohl keinen Deal geben.
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