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·28. Mai 2026
Juventus-Mittelfeldspieler trotz schwacher Saison für die WM nominiert

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Der Cheftrainer der Niederlande, Ronald Koeman, hat entschieden, Juventus-Mittelfeldspieler Teun Koopmeiners in seinen WM-Kader aufzunehmen.
Der 28-Jährige kommt derzeit auf 27 Länderspiele und drei Tore für die Nationalmannschaft. Er war auch bei der vorherigen Ausgabe der Weltmeisterschaft in Katar dabei.
Dennoch dürfte seine Nominierung für einige überraschend sein, wenn man seine enttäuschende Saison in Turin betrachtet.
Koopmeiners etablierte sich während seiner Zeit bei Atalanta zwischen 2021 und 2024 als einer der besten Mittelfeldspieler der Serie A, gekrönt von einem denkwürdigen Triumph in der Europa League.
Die Leistungen des Niederländers in Bergamo brachten ihm im Sommer 2024 einen Transfer zu Juventus für 60 Millionen Euro ein, doch seit seinem Wechsel zu Juventus ist er nur noch ein Schatten seiner selbst.
In seiner ersten Saison zeigte der vielseitige Mittelfeldspieler wenig überzeugende Leistungen, war unter Thiago Motta und Igor Tudor jedoch regelmäßiger Stammspieler.
Seit der Ankunft von Luciano Spalletti im Oktober ist er zu einem Allrounder geworden, der verschiedene Rollen zwischen dem Mittelfeld und der Abwehr übernimmt, gilt aber nicht mehr als Stammspieler. In dieser Saison erzielte er nur zwei Tore, beide fielen bei der 2:5-Auswärtsniederlage gegen Galatasaray im Hinspiel der Champions-League-Playoffs.
Trotzdem entschied sich Koeman, über seine Probleme hinwegzusehen und ihn in seinen 26-Mann-Kader für die Weltmeisterschaft zu berufen.
Koopmeiners ist einer von vier Serie-A-Spielern, die für das internationale Turnier nominiert wurden. Die anderen sind Inters Flügelverteidiger Denzel Dumfries, Atalanta-Kapitän Marten de Roon und Romas Star-Stürmer Donyell Malen.
In einem Mittelfeld mit Frenkie de Jong, Tijjani Reijnders und Ryan Gravenberch dürfte Koopmeiners keine tragende Rolle spielen, doch über seine Nominierung ist er sicherlich hoch erfreut, vor allem nach zwei wenig denkwürdigen Spielzeiten in Turin.
Die Oranje wurden in Gruppe F gemeinsam mit Schweden, Japan und Tunesien gelost.
Torhüter
Mark Flekken — Bayer Leverkusen (Bundesliga) Robin Roefs — Sunderland (Premier League) Bart Verbruggen — Brighton & Hove Albion (Premier League)
Verteidiger
Nathan Aké — Manchester City (Premier League) Denzel Dumfries — Inter Mailand (Serie A) Jorrel Hato — Chelsea (Premier League) Jurrien Timber — Arsenal (Premier League) Micky van de Ven — Tottenham Hotspur (Premier League) Virgil van Dijk — Liverpool (Premier League) Jan Paul van Hecke — Brighton & Hove Albion (Premier League)
Mittelfeldspieler
Frenkie de Jong — Barcelona (LaLiga) Marten de Roon — Atalanta (Serie A) Ryan Gravenberch — Liverpool (Premier League) Justin Kluivert — Bournemouth (Premier League) Teun Koopmeiners — Juventus (Serie A) Tijjani Reijnders — Manchester City (Premier League) Guus Til — PSV Eindhoven (Eredivisie) Quinten Timber — Olympique Marseille (Ligue 1) Mats Wieffer — Brighton & Hove Albion (Premier League)
Brian Brobbey — Sunderland (Premier League) Memphis Depay — Corinthians (Brasileirão) Cody Gakpo — Liverpool (Premier League) Noa Lang — Galatasaray (Turkish Super Lig) Donyell Malen — AS Rom (Serie A) Crysencio Summerville — West Ham United (Premier League) Wout Weghorst — Ajax Amsterdam (Eredivisie)
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































