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·6. August 2026

Juventus offen für Koopmeiners-Leihe, um Platz für Kessié zu schaffen

Artikelbild:Juventus offen für Koopmeiners-Leihe, um Platz für Kessié zu schaffen

Juventus ist bereit, einem Leihabgang von Teun Koopmeiners zuzustimmen – ein Schritt, der den finanziellen Spielraum für die Verpflichtung von Franck Kessié schaffen könnte.

Laut calciomercato.com ist der niederländische Mittelfeldspieler in Luciano Spallettis Rangordnung weiter zurückgefallen und steht seit Beginn des Transferfensters auf der Liste der verkäuflichen Spieler.


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Das Problem war jedoch sein Gewicht in der Bilanz. Zum 30. Juni 2026 lag Koopmeiners’ Restbuchwert bei rund 31 Mio. Euro, was bedeutet, dass ein fester Transfer ein Angebot in mindestens dieser Höhe erfordern würde, nur um einen Verlust zu vermeiden.

Artikelbild:Juventus offen für Koopmeiners-Leihe, um Platz für Kessié zu schaffen

Dschidda, Saudi-Arabien – 25. April: Franck Kessie von Al Ahli jubelt, nachdem Teamkollege Feras Al-Brikan (nicht im Bild) beim AFC-Champions-League-Elite-Finale zwischen Al Ahli und dem FC Machida Zelvia im King Abdullah Sports City am 25. April 2026 in Dschidda, Saudi-Arabien, das erste Tor seiner Mannschaft erzielt hat. (Foto: Yasser Bakhsh/Getty Images)

Juventus offen für Leihe von Koopmeiners, um Kessié-Deal zu ermöglichen

Da der Markt für den Niederländer bei diesen Summen eingefroren ist, hat Juventus den Kurs geändert.

Geschäftsführer Giovanni Carnevali und Sportdirektor Frederic Massara sind nun offen für eine Leihe mit Kaufoption, die auf nicht weniger als 21 Mio. Euro festgesetzt werden soll – seinem Restwert im Juni 2027 – und möglicherweise sogar höher.

Die Hoffnung ist, dass Koopmeiners einen neuen Verein findet, idealerweise in der Serie A, wobei eine Rückkehr zu Atalanta eine naheliegende Möglichkeit ist: Dort blühte der Niederländer auf, bevor Cristiano Giuntoli, inzwischen Sportdirektor des Klubs aus Bergamo, ihn zu Juventus holte.

Entscheidend ist, dass sein Abgang, selbst auf Leihbasis, die Gehaltskosten senken und Platz für Kessié schaffen würde, ein langjähriges Transferziel von Spalletti.

Koopmeiners kostet Juventus derzeit rund 16 Mio. Euro pro Jahr, wenn Abschreibung und Gehalt zusammengerechnet werden, während Kessié, der ablösefrei verfügbar ist, jährlich auf weniger als 10 Mio. Euro brutto käme. Das ist eine einfache finanzielle Logik, die die nächste Phase des Umbaus von Juventus’ Mittelfeld prägen könnte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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