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·28. April 2026

Juves beste ablösefreie Transfers: Lewandowski-Gerüchte nehmen zu

Artikelbild:Juves beste ablösefreie Transfers: Lewandowski-Gerüchte nehmen zu

Juventus ist es nicht fremd, sich bei auslaufenden Verträgen namhafte Spieler ablösefrei zu sichern. Im vergangenen Sommer gelang es den Bianconeri, Jonathan David vom französischen Klub Lille zum Verein zu locken und sich dabei gegen Chelsea, Liverpool und Paris Saint-Germain im Rennen um die Unterschrift des kanadischen Torjägers durchzusetzen. Spulen wir bis heute vor, könnte Juve nun kurz davorstehen, ihn durch einen weiteren spektakulären ablösefreien Transfer zu ersetzen. 

Die polnische Legende Robert Lewandowski wird in diesem Sommer nach dem Auslaufen seines Vertrags bei Barcelona ablösefrei verfügbar sein, und obwohl er inzwischen 37 Jahre alt ist, bleibt er ein verlässlicher Torschütze. Der frühere Bayern-München-Star soll in diesem Sommer ganz oben auf Juventus’ Wunschliste stehen, und einer der ehemaligen Spieler des Klubs rechnet damit, dass sich beide Seiten auf einen Deal einigen werden. 


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Boniek Traut Lewa den Wechsel zu Juve zu

Im Gespräch mit der angesehenen italienischen Zeitung La Gazzetta dello Sport sagte der frühere Turiner Publikumsliebling Zbigniew Boniek: „Wenn er noch zwei Jahre lang jeden Sonntag um Siege kämpfen will, wäre Juventus eine großartige Herausforderung und der perfekte Ort.“ Der ehemalige polnische Nationalspieler spielte zwischen 1982 und 1985 für Juve, erzielte in 133 Einsätzen 31 Tore und half dem Klub 1985 zum Gewinn des Europapokals der Landesmeister. 

Doch damit nicht genug, denn seine Meinung hat Gewicht. Er erklärte außerdem: „Ich kenne ihn, seit er als kleiner Junge in der zweiten polnischen Liga gespielt hat. Schon damals hat er viele Tore erzielt. Ich habe immer mit ihm gescherzt und gesagt, dass er nur deshalb so viele Tore macht, weil er nie in Italien gespielt hat. Um ein echter Torjäger zu sein, musst du dich auch in der Serie A beweisen.“ 

In diesem Sommer werden die Augen der Welt auf die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 gerichtet sein, und selbst die australische Online-Casino-Branche weiß das. Das beliebte IgnitionCasino Australia hat kürzlich den beliebten Titel „World Cup Football“ für seine Spielerschaft eingeführt und dafür begeisterte Kritiken erhalten. Fans von Online-Slots loben sowohl das spannende Gameplay des Titels als auch seine Zugänglichkeit: Man braucht nur eine stabile Internetverbindung und ein halbwegs ordentliches Gerät, um solche Spiele rund um die Uhr zu spielen, und falls man dieses spezielle Spiel irgendwann satt hat, gibt es noch reichlich andere Angebote. Australier, die sich weit weg vom Geschehen fühlen, werden sich diesem Casino sicher zuwenden – ebenso wie viele andere!

Doch Juventus wird den Fokus auf etwas anderes legen. 

Die Verantwortlichen im Allianz Stadium werden stattdessen darauf schauen, ihren Kader nach einer schwierigen Saison 2025/26 zu verbessern, an deren Ende womöglich sogar die Qualifikation für die Champions League verpasst wird. Eine Möglichkeit, den Kader zu verstärken, wäre die Verpflichtung von Lewandowski, einem Mann, der in dieser Saison bereits 17 Tore erzielt hat – also sechs mehr als Juves bester Torschütze –, obwohl er in Katalonien nur eine Nebenrolle spielt. 

Im Laufe der Jahre ist Juventus dafür bekannt geworden, sich hochkarätige ablösefreie Transfers zu sichern. Spieler wie Fernando Llorente und Aaron Ramsey kamen beide ohne Ablösesumme und unter großem Medienrummel. Doch welche Schnäppchen schaffen es auf die Liste der besten ablösefreien Verpflichtungen der Bianconeri aller Zeiten? Werfen wir einen Blick darauf. 

Sami Khedira

Der deutsche Weltmeister Sami Khedira kam im Sommer 2015 ablösefrei von Real Madrid. Der frühere Stuttgart-Spieler galt zum Zeitpunkt seines Wechsels als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler der Welt, wozu vor allem sein herausragendes Jahr 2014 beitrug. Khedira führte die Königlichen in jenem Sommer zum lange ersehnten La Décima und half anschließend auch der deutschen Nationalmannschaft zum Gewinn der Weltmeisterschaft, nachdem Gastgeber Brasilien im Halbfinale mit 7:1 überrollt und Lionel Messis Argentinien im Finale besiegt worden war. 

Khedira gewann anschließend im Zentrum des Juventus-Mittelfelds fünf Serie-A-Titel in Folge, kam in seinen sechs Jahren beim Klub auf 145 Einsätze und erzielte 21 Tore. Er war ein entscheidender Bestandteil der Bianconeri-Mannschaft, die 2017 das Finale der Champions League erreichte, stand in 11 Spielen in der Startelf und half seinem Team zu Siegen gegen Mannschaften wie Barcelona und Monaco, bevor man im in Cardiff ausgetragenen Finale von seinem ehemaligen Klub Real Madrid geschlagen wurde

Der abräumende Mittelfeldspieler verließ den Klub im Sommer 2020 im Alter von 33 Jahren und kehrte mit einem Wechsel zu Hertha Berlin in seine Heimat Deutschland zurück. Nach nur einer Saison in der deutschen Hauptstadt entschied er sich jedoch, seine glanzvolle Karriere zu beenden, und trat im Sommer 2021 zurück. 

Dani Alves

Der brasilianische Rechtsverteidiger Dani Alves spielte nur eine Saison in Turin, doch was für eine Saison das war. Er kam im Sommer 2016 ablösefrei vom FC Barcelona, nachdem er Teil einer der besten Mannschaften gewesen war, die jemals in Katalonien zusammengestellt wurden. Der frühere Sevilla-Spieler gewann mit seinem Ex-Klub dreimal die Champions League und wurde ins Allianz Stadium geholt, um diesen Erfolg möglichst zu wiederholen. Am Ende wäre ihm das beinahe gelungen. 

Alves war bei seiner Ankunft 33 Jahre alt, und Max Allegri schonte seine Kräfte für die großen Champions-League-Abende. Beim Serie-A-Triumph kam er nur auf 19 Einsätze, stand aber in allen kontinentalen Spielen des Klubs bis auf zwei in der Startelf. In der K.-o.-Phase war sein Beitrag von unschätzbarem Wert: Er erzielte im Achtelfinale gegen Porto ein wichtiges Tor, bereitete im Hinspiel des Halbfinals gegen Monaco zweimal für Gonzalo Higuain vor und schoss im Rückspiel gegen denselben Gegner auch noch den Siegtreffer. 

Das Finale nahm jedoch, wie schon bei Khedira, ein bitteres Ende. Real besiegte Juve in Cardiff mit 4:1, angeführt von Cristiano Ronaldos glänzendem Doppelpack. Das sollte der herausragenden Bianconeri-Mannschaft, die Allegri aufgebaut hatte, jedoch nichts nehmen – einer Mannschaft, in der die ablösefreien Verpflichtungen von Khedira und Alves eine Schlüsselrolle spielten. 

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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