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·3. Februar 2026
Kabinen-Krise bei Real Madrid: Arda Güler verliert Geduld und platzt

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·3. Februar 2026

Bei Real Madrid soll es nach dem UEFA-Champions-League-Spiel gegen Benfica Lissabon zu einer ernsthaften Krise gekommen sein. Auslöser war dem Bericht zufolge die Auswechslung von Arda Güler, nach der der Nationalspieler gegenüber Trainer Alvaro Arbeloa mit einer provokanten Äußerung reagiert haben soll. In der Kabine wurden anschließend provokante Aussagen über Arda Gülers Verhalten kolportiert, während sich die Stimmung innerhalb der Mannschaft weiter zugespitzt haben soll.
Intern wird laut den vorliegenden Schilderungen zunehmend darüber gesprochen, dass die Führungsweise von Alvaro Arbeloa bei mehreren Spielern Unbehagen auslöst. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem das Gefühl von Gerechtigkeit bei Spielzeit und Rollenverteilung. Demnach entsteht der Eindruck, dass einige Spieler dauerhaft im Vordergrund stehen, während andere trotz professioneller Haltung weniger berücksichtigt werden.
In Vereinskreisen herrscht die Auffassung, dass Arbeloa besonders darauf achtet, Kylian Mbappe, Vinicius Junior und Jude Bellingham bei Laune zu halten. Genau dieses Vorgehen soll dazu führen, dass übrige Spieler an den Rand gedrängt werden. Die Debatte dreht sich dabei nicht um Einzelformen, sondern um eine grundsätzliche Schieflage im internen Gefüge, die sich in der Kabine bemerkbar macht.
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Im Zentrum dieser Entwicklung steht laut Bericht auch Arda Güler. Der junge Offensivspieler fühlt sich demnach trotz seiner Bemühungen und seiner professionellen Einstellung nicht ausreichend mit Spielzeit und Vertrauen ausgestattet. El Nacional betont, dass Güler die Entscheidung des Trainerstabs als unverändert und unabhängig von seiner Leistung wahrnimmt. Diese Lage soll seine Geduld strapazieren und zu einer ernsthaften Distanzierung vom Trainerstab geführt haben.
Besonders schwer nachvollziehbar sei für Arda Güler, warum Jude Bellingham demnach bedingungslos unterstützt wird, während andere Spieler laut interner Wahrnehmung ohne den Luxus, Fehler machen zu dürfen, auf die Bank gesetzt werden. Genau diese Asymmetrie wird als zentrales Reizthema beschrieben, das den Unmut verstärkt.
Der Bericht stellt klar, dass Arda Gülers Enttäuschung im Umkleideraum nicht isoliert sein soll. Demnach gibt es weitere Spieler, die das Ungleichgewicht bei Privilegien kritisch sehen. Vor allem die Wahrnehmung, dass einigen Stars unabhängig von ihrer Leistung Vorteile gewährt werden, sorgt bei jungen und ehrgeizigen Akteuren für wachsenden Unmut. Im Klub wird darüber gesprochen, dass Arda Gülers Fall kein Einzelfall ist und sich die Situation weiter verschärfen könnte, falls dieses Ungleichgewicht nicht korrigiert wird.










































