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·27. Mai 2026

Kabinen-Spaßvogel beim HSV: Lokonga nennt überraschenden Namen

Artikelbild:Kabinen-Spaßvogel beim HSV: Lokonga nennt überraschenden Namen

Für solche Transfers wurde der Begriff „Volltreffer“ erfunden: Sambi Lokonga wechselte im vergangenen Sommer für wenige Hunderttausend Euro zum HSV und schlug voll ein

Am Deadline Day eisten die Rothosen den Belgier für einen verschwindend geringen Preis vom FC Arsenal los. Je nach Medienbericht variieren die Angaben zwischen 100.000 und 300.000 Euro. Lokonga wurde im Volkspark sofort zum Leistungsträger und stabilisierte den zu Saisonbeginn noch wackelnden Aufsteiger merklich. Letztlich trug er mit fünf Saisontoren entscheidend zum souveränen Klassenerhalt bei.


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Auch menschlich hat sich Lokonga blendend beim HSV eingefügt. Seit dem Winter-Abgang von Jonas Meffert ist er Teil der sogenannten „Leadership-Group“, die als eine Art erweiterter Mannschaftsrat fungiert und teaminterne Angelegenheiten an Co-Trainer Richard Krohn heranträgt.

Mit seinen Mitspielern versteht sich der 26-Jährige ebenfalls blendend. Der Mittelfeldmann gilt als eher ruhiger, aber äußerst beliebter Charakter. Immer wieder sieht man Bilder, auf denen er mit anderen HSV-Stars herumflachst.

Artikelbild:Kabinen-Spaßvogel beim HSV: Lokonga nennt überraschenden Namen

Foto: IMAGO

Lokonga nennt die lustigsten HSV-Spieler

Aber wer ist eigentlich der lustigste Spieler des Kaders? Angesprochen auf den unterhaltsamsten Bundesliga-Akteur nannte Lokonga in einer Schnellfragerunde mit dem kicker zwei Mannschaftskameraden aus Hamburg. Seine Antwort fiel dabei durchaus überraschend aus: „Es ist entweder Albert Grønbaek oder Fabio Vieira.“

Dass sich Lokonga für Grønbaek entschied, verwundert kaum. Der Däne ist eine auffällige Frohnatur, lacht viel und bemüht sich stets um eine positive Grundstimmung. Diese soll er sogar während seiner mehrwöchigen Verletzungspause zu Beginn seiner HSV-Zeit beibehalten haben. Vereinsintern wird ihm das hoch angerechnet.

Deutlich erstaunlicher ist da schon die Wahl von Vieira. In Interviews gibt sich der Edeltechniker zurückhaltend. Kecke Sprüche oder Späße sollte man von ihm eigentlich nicht erwarten. Doch abseits der Kameras scheint das offenbar ganz anders auszusehen. „Wenn man eine Stunde mit ihnen verbringt, wird man normalerweise lachen“, sagt Lokonga über Grønbaek und Vieira. Ebenso wie nahezu alle HSV-Fans dürfte also auch der Achter auf einen Verbleib der beiden Leihgaben hoffen. Aus sportlichen wie atmosphärischen Gründen.

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